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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein kalter Februarabend im Allgäu, an dem 11.712 Zuschauer im kleinen Stadion von Weiler ihr Kommen nicht bereuten - auch wenn sie bis weit in die Nachspielzeit zittern mussten. Am Ende jubelte die Mannschaft von Trainer Mino Raiola über ein spätes 1:0 gegen Zukunft Magdeburg, erzielt in der 95. Minute von Jannick Fritsch, der sich mit einem beherzten Schuss in die Herzen der Fans katapultierte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Stoke-on-Trent, aber das Britannia Stadium (nun offiziell anders benannt, doch die Fans nennen es natürlich noch immer so) kochte: 15.667 Zuschauer sahen, wie Stoke City nach einer wilden ersten Hälfte Yeading United mit 6:2 aus dem Liga-Pokal fegte. Wer zur Halbzeit Bier holen war, verpasste den Moment, in dem aus einem offenen Schlagabtausch ein Klassenunterschied wurde. [weiter lesen] |
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3952 Zuschauer sahen an diesem frostigen Februarabend in Gersthofen ein Regionalligaspiel, das man wohl als "Lehrstunde in Effizienz" bezeichnen darf - jedenfalls aus Sicht der Gäste. BW Magdeburg gewann beim TSV Gersthofen mit 2:1 (2:0) und hätte sich bei konsequenter Chancenverwertung sogar noch deutlicher belohnen können. Doch am Ende reichten zwei Tore in der ersten Halbzeit, um die drei Punkte sicher nach Sachsen-Anhalt mitzunehmen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Kölner Südstadion-Rasen eher an ein nasses Handtuch erinnerte als an ein Fußballfeld. Doch Fortuna Köln ließ sich davon nicht beirren - im Gegenteil: Mit einem 4:0 über den TSV Wolfratshausen am dritten Spieltag der Regionalliga B tanzte die Mannschaft von Kay Koch förmlich durch die Pfützen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Februarwind in Chemnitz kurz innehielt, um das Spektakel zu bestaunen. Fortuna Chemnitz besiegte die SpVgg Ansbach mit 3:0 - und das war noch das Freundlichste, was man über dieses Spiel sagen kann. 19.794 Zuschauer im Stadion an der Gellertstraße sahen eine Fortuna, die von der ersten Minute an Lust auf Fußball hatte, während Ansbach so wirkte, als habe man das Navi falsch programmiert. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, 15.410 Zuschauer, 3. Spieltag der 3. Liga - und ein FC Stollberg, der plötzlich so spielt, als hätte er den Ball erfunden. Mit 4:1 fegte die Mannschaft von Trainer Wei To die SSVg Velbert vom Platz, und das trotz eines Ballbesitzwertes, der eigentlich für eine Niederlage prädestiniert schien: 47 zu 53 Prozent. Aber Statistik schießt bekanntlich keine Tore - Inigo Hernandez schon. [weiter lesen] |
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München, 9. Februar 2026 - Flutlicht, feuchte Luft und 14.744 Zuschauer, die sich fragten, ob der TSV München an diesem Abend mehr bieten würde als solide Kost. Am Ende gab es tatsächlich nicht viel mehr - aber immerhin drei Punkte. Ein früher Treffer von Nuno de?Freitas in der 15. Minute reichte, um Weiler?im?Allgäu mit 1:0 zu besiegen. Kein Feuerwerk, aber ein Stück Arbeit, das Trainer Toni?Breer später trocken als "charakterbildend" bezeichnete. [weiter lesen] |
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Ein Fußballabend, wie ihn die 3.377 Zuschauer im altehrwürdigen Halleiner Stadion wohl nicht so bald vergessen werden: Zehn Tore, zwei Gelbe Karten, und eine Abwehrschlacht, die jeder Comedyshow Ehre gemacht hätte. Der FC Hallein besiegte den SC Liefering zum Auftakt der Gruppenrunde des Liga-Pokals mit 6:4 (2:1) - und bewies dabei, dass man auch mit 44 Prozent Ballbesitz und reichlich Chaos im Strafraum glänzen kann. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Februarabend im Stadion am Vogelgesang, doch Borussia Neunkirchen ließ sich davon nicht beirren. Mit einem abgeklärten 3:0 (1:0)-Auswärtssieg beim BSC Rathenow starteten die Saarländer furios in die Gruppenrunde des Liga-Pokals (Verbandsliga P). 1.270 Zuschauer sahen ein Spiel, das zumindest in der ersten halben Stunde nach offenem Schlagabtausch roch - ehe Javier Montanes die Bühne betrat und das Geschehen in eine Ein-Mann-Show verwandelte. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem kühlen Februarabend in Sangiustese Fußball serviert bekommt, erwartet man gewöhnlich rustikale Hausmannskost: viel Einsatz, ein paar lange Bälle, und vielleicht ein glückliches Tor aus dem Gewühl. Doch was Rodengo Saiano am 9. Februar beim 0:3 im Liga-Pokal bot, war eher ein Drei-Gänge-Menü mit Dessert und Espresso. Trainer Jan Beyer durfte sich zurücklehnen und genießen - seine Mannschaft tanzte, kombinierte, dominierte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir muessen aufpassen, dass sich von uns keiner beim Duschen verletzt.
Lothar Matthäus über das Verletzungspech bei Rapid Wien