// Startseite
Lesecafé
Anpfiff
| Anpfiff |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
|
|
|
Ein Fußballabend, wie ihn die 3.377 Zuschauer im altehrwürdigen Halleiner Stadion wohl nicht so bald vergessen werden: Zehn Tore, zwei Gelbe Karten, und eine Abwehrschlacht, die jeder Comedyshow Ehre gemacht hätte. Der FC Hallein besiegte den SC Liefering zum Auftakt der Gruppenrunde des Liga-Pokals mit 6:4 (2:1) - und bewies dabei, dass man auch mit 44 Prozent Ballbesitz und reichlich Chaos im Strafraum glänzen kann. [weiter lesen] |
|
Es war ein frostiger Februarabend im Stadion am Vogelgesang, doch Borussia Neunkirchen ließ sich davon nicht beirren. Mit einem abgeklärten 3:0 (1:0)-Auswärtssieg beim BSC Rathenow starteten die Saarländer furios in die Gruppenrunde des Liga-Pokals (Verbandsliga P). 1.270 Zuschauer sahen ein Spiel, das zumindest in der ersten halben Stunde nach offenem Schlagabtausch roch - ehe Javier Montanes die Bühne betrat und das Geschehen in eine Ein-Mann-Show verwandelte. [weiter lesen] |
|
Wenn man an einem kühlen Februarabend in Sangiustese Fußball serviert bekommt, erwartet man gewöhnlich rustikale Hausmannskost: viel Einsatz, ein paar lange Bälle, und vielleicht ein glückliches Tor aus dem Gewühl. Doch was Rodengo Saiano am 9. Februar beim 0:3 im Liga-Pokal bot, war eher ein Drei-Gänge-Menü mit Dessert und Espresso. Trainer Jan Beyer durfte sich zurücklehnen und genießen - seine Mannschaft tanzte, kombinierte, dominierte. [weiter lesen] |
|
Wenn der Liga-Pokal der Landesliga 32 so weitergeht, dann sollte man sich den Namen SC Steinhude fett im Terminkalender markieren. Die Gäste aus Niedersachsen eröffneten die Gruppenrunde am 9. Februar mit einem 4:0-Sieg beim TSV Munkbrarup - und das war noch schmeichelhaft für die Gastgeber. 952 frierende, aber bestens unterhaltene Zuschauer sahen, wie sich die Steinhuder Offensive nach Belieben austobte, während der TSV irgendwann nur noch darum kämpfte, nicht völlig auseinanderzufallen. [weiter lesen] |
|
Wenn man in Berlin am Abend des 7. Februar 2026 den Flutlichtmast des Mommsenstadions sah, konnte man schon ahnen, dass da etwas Besonderes passierte. 4966 Zuschauer, die sich trotz frostiger Temperaturen eingefunden hatten, wurden Zeugen eines Fußballspiels, das eher an ein Lehrvideo zum Thema "Wie man einen Gegner filetiert" erinnerte. TeBe Berlin schickte Falke Hannover mit sage und schreibe 7:0 zurück auf die A2 - und das auch noch mit Stil. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 7000 Zuschauer im Stadion an der Metallstraße - und am Ende ein Spiel, das man in Velbert wohl noch eine Weile diskutieren wird. SSVg Velbert besiegt den Sievershäger SV mit 4:2 (1:0), und das auf eine Art, die zwischen Spielfreude und Leichtsinn, zwischen Zauberfuß und Zitterphase pendelte. [weiter lesen] |
|
Eigentlich war schon alles angerichtet für einen gemütlichen Fußballabend in Rain: Flutlicht, 9831 Zuschauer, ein warmer Februartag - und ein TSV, der nach 46 Minuten 2:0 führte. Doch Fußball wäre nicht Fußball, wenn er nicht immer wieder den Beweis liefern würde, dass Sicherheit nur ein Gefühl ist. Am Ende stand ein 2:2, das sich für die Gastgeber wie eine Niederlage anfühlt - und für Weiler im Allgäu wie ein kleines Fußballwunder. [weiter lesen] |
|
Es war ein kalter Februarabend in Kassel, aber die 4462 Zuschauer im Auestadion wurden schnell warm - wenn auch nicht unbedingt vor Freude. Der SV Linx, angereist mit dem Charme einer Mannschaft, die nichts zu verlieren hat, zeigte dem KSV Kassel eindrucksvoll, was Effizienz bedeutet. Drei Tore, 17 Torschüsse, und ein Spiel, das für die Gastgeber nach 28 Minuten praktisch vorbei war. [weiter lesen] |
|
Wenn ein Fußballspiel einseitig war, dann dieses: Der VfB Speldorf eröffnete am Samstagabend die neue Saison der Regionalliga?C mit einem 3:0-Heimsieg gegen Hessen?Kassel - und das Ergebnis schmeichelt den Gästen fast noch. 4365?Zuschauer sahen eine Partie, die eher an ein Trainingsspiel erinnerte: Speldorf schoss 20?Mal aufs Tor, Kassel kein einziges Mal. Und trotzdem meinte Kassels Trainer Alex?Mehl nach der Partie mit stoischer Ruhe: "Wir wollten kompakt stehen. Das haben wir immerhin geschafft - zumindest bis zum ersten Gegentor." [weiter lesen] |
|
Das Flutlicht im Südstadion glühte, die Bratwurst war heiß, und 5.280 Zuschauer hofften auf einen gelungenen Auftakt in die neue Regionalliga-B-Saison. Fortuna Köln empfing den VfR Meerholz - und bekam gleich in der ersten Halbzeit einen Vorgeschmack darauf, dass auch vermeintlich kleine Gegner richtig unbequem sein können. Am Ende stand ein 1:1, das sich für beide Seiten gleichermaßen nach "nicht Fisch, nicht Fleisch" anfühlte. [weiter lesen] |
| Seite 21 |
|
|
Sprücheklopfer
Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt.
Jan-Aage Fjörtoft über seinen Einsatz gegen Freiburg