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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es gibt Spiele, die klingen nach grauem Regionalliga-Alltag - und dann gibt es Partien wie diese: Viktoria Köln gegen den SV Steinbach, an einem kühlen Februarabend vor 4408 Zuschauern im Südstadion. 2:2 hieß es am Ende, und das Ergebnis klingt fast zu brav für das, was da in den ersten 30 Minuten an Dramatik geboten wurde. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser kalten Februarabende, an denen man sich fragt, ob sich der Weg ins Stadion wirklich lohnt. Für die 4193 Zuschauer in Steinbach gab es am Ende jedoch reichlich Gesprächsstoff - und für die Gäste aus Schliersee einen jugendlichen Helden: Ingo Herreros, 18 Jahre jung, erzielte beim 3:2 (2:1)?Sieg gleich alle Tore seines Teams. Drei Treffer, drei Mal Jubel im Gästeblock - und drei Mal ungläubiges Kopfschütteln auf der Steinbacher Trainerbank. [weiter lesen] |
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4478 Zuschauer bekamen am Freitagabend in Schwalmstadt ein Fußballspiel serviert, das an ein Drei-Gänge-Menü mit zu viel Chili erinnerte - feurig, unberechenbar und am Ende für beide Seiten schwer verdaulich. Nach 90 intensiven Minuten trennte sich der heimische SC Schwalmstadt und der SV Steinbach mit 3:3 (2:2) - ein Ergebnis, das niemanden so richtig glücklich machte, aber auch niemanden wirklich traurig. [weiter lesen] |
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Es war ein Flutlichtabend, wie man ihn im Februar kaum besser inszenieren könnte: 11.992 Zuschauer bibberten im Hamburger Norden, als der Hamburger SC zum Auftakt der Gruppenrunde des Liga-Pokals (2. Liga) FT Schweinfurt empfing. Am Ende stand ein 3:2 (1:1) auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das so eng war wie der Atem der Fans in der kalten Luft. [weiter lesen] |
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4513 Zuschauer in Homberg sahen an diesem frostigen Februarabend kein gewöhnliches Regionalligaspiel - eher ein Spektakel, das zwischen Slapstick und Lehrbuch wechselte. FC Wusterwitz zerlegte den FC Homberg mit 6:3, und wer die Statistik liest, nickt nur: 25 Schüsse auf das Homberger Tor, 52 Prozent Ballbesitz für die Gäste - das war keine knappe Angelegenheit, sondern eine kleine Lehrstunde in Effektivität. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Godesberger Stadion! 18.383 Zuschauer bekamen an diesem 5. Spieltag der 3. Liga ein Fußballstück zu sehen, das irgendwo zwischen Shakespeare und Slapstick oszillierte. Der FC Godesberg führte zur Pause souverän mit 3:1 - und schaffte es am Ende doch, das 3:3 gegen Weiler im Allgäu zu "erkämpfen". Trainer Rafael Nadal (ja, der Name ist echt, aber nein, er hat keinen Tennisschläger dabei) sprach hinterher von "einem Lehrstück über Chancenverwertung und Demut". [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über dem Stadiondach von Linx, 5.201 Zuschauer mit heißem Atem und kalten Fingern - und ein Spiel, das alles andere als frostig war. Der SV Linx unterlag dem FSV Frankfurt am 5. Spieltag der Regionalliga A knapp mit 1:2 (1:2), trotz beherztem Auftreten, mutigem Pressing in der Schlussphase und einem Tor, das kurzzeitig für Hoffnung sorgte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über dem Linxer Stadion, 2658 Zuschauer mit heißen Getränken in der Hand - und ein Fußballspiel, das zeigte, wie gnadenlos effizient man sein kann, wenn man FSV Frankfurt heißt. Am Ende hieß es 1:3 (0:1) aus Sicht des SV Linx, und man konnte den Unterschied in drei Buchstaben zusammenfassen: FSV. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über dem kleinen Stadion in Wusterwitz, 4975 Zuschauer mit Punsch in der Hand - und am Ende ein 4:0, das selbst Trainer Tom Fritz kurz sprachlos machte. "Ich glaube, wir haben heute fast zu schön gespielt", grinste der Coach, während hinter ihm seine Spieler im Kabinengang lauthals sangen. Fast zu schön - das passte. [weiter lesen] |
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"Heute hatten wir einfach Lust auf Fußball", grinste Batu?Kazim nach Abpfiff - und das war kaum zu übersehen. Der 33?jährige Rechtsaußen der SSVg?Velbert führte seine Mannschaft am Freitagabend vor 4025 begeisterten Zuschauern zu einem 4:0?Kantersieg über Aschaffenburg. Schon zur Pause stand es 3:0, und die Gäste wirkten, als hätten sie lieber auf dem Sofa bleiben sollen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist doch nicht weltbewegend, wenn ich einen Neuville auf rechts habe, und der spielt halt auf Rechtsaußen. Und der Bode spielt links, das ist eben so - und der Bierhoff in der Mitte.
Olaf Thon zur Taktik von Erich Ribbeck