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Haaretz Sports
| Haaretz Sports |
| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Was für ein Abend in Rehovot! 39.318 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten und eine Gastmannschaft, die das Stadion in eine Lehrstunde verwandelte. Tirat Carmel FC gewann beim Rehovot Blacks spektakulär mit 5:2 (3:2) - und das Ergebnis war so verdient wie deutlich. [weiter lesen] |
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Das Stadion von Tirat Carmel bebte - und das nicht vor Kälte, obwohl der Januarwind vom Mittelmeer her unangenehm blies. 37.143 Zuschauer waren an diesem Abend Zeugen eines Spiels, das alles bot, was Fußballherzen höherschlagen lässt: Klasse, Chaos und eine Prise Comedy. Am Ende trennten sich Tirat Carmel FC und Kiryat Shmona Red mit 2:2 - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckt wie lauwarme Suppe. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die eine Mannschaft einfach zu gut war - oder die andere schlicht vergessen hat, dass das Spiel zwei Halbzeiten hat. Tel Aviv Orange erlebte beim 1:5-Debakel gegen Tirat Carmel FC im heimischen Stadion vor 39.768 Zuschauern beides gleichzeitig. [weiter lesen] |
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Das Pokal-Viertelfinale zwischen den Herzliya Yellows und Tirat Carmel FC war kein Leckerbissen für Fußballästheten - aber ein Fest für alle, die Dramatik, Schweiß und ein bisschen Chaos lieben. 43.500 Zuschauer im sonnendurchfluteten Stadion von Herzliya erlebten ein 2:1 (0:0), das man so schnell nicht vergisst - vorausgesetzt, man hat starke Nerven und keine zarten Stimmbänder. [weiter lesen] |
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Wenn 40.219 Zuschauer an einem milden Januarabend in Tirat Carmel ins Stadion strömen, dann wissen sie, was sie erwartet: Spektakel, Tore und ein Hauch nordischer Präzision. Und dieses Mal bekamen sie das volle Programm. Der norwegische Wirbelwind Sigurd Carlsen schoss die Rehovot Reds quasi im Alleingang aus dem Stadion - drei Tore, ein Mann, ein Albtraum für jeden Verteidiger. Am Ende stand es 4:2 für Tirat Carmel FC, und man konnte nur ahnen, was Trainerin Babsi Klemm ihrer Mannschaft vor dem Spiel eingebläut hatte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der 1. Liga Israel, an denen man die Krawatte des Trainers am liebsten als Pulsfühler benutzen möchte. Ramat HaSharon und Tirat Carmel FC trennten sich vor 32.000 Zuschauern mit 2:2 - ein Ergebnis, das wohl niemand so richtig einordnen konnte. Zu viel Kampf, zu viele Chancen, zu viele "Was war das denn gerade?"-Momente. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel nach drei Minuten schon entschieden scheint, dann ahnt man, dass es für die Heimmannschaft ein sehr langer Abend wird. Und genau so kam es: Tel Aviv Orange wurde am 23. Spieltag der 1. Liga Israel von Hapoel Ramat PKI mit 0:5 (0:4) überrollt - und das vor 40.000 Zuschauern, die sich schon nach der Halbzeit auf die Suche nach Trost oder wenigstens besseren Humorbemühungen begaben. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend im Stadion von Tirat Carmel saß, durfte Zeuge einer dieser Partien werden, die man später mit einem leicht ungläubigen Lächeln erzählt: "Weißt du noch, die Demons? Die hat's ja völlig zerlegt!" 36.335 Zuschauer erlebten ein 6:0 der Heimmannschaft, das in seiner Klarheit fast unhöflich wirkte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Jerusalem, an denen man sich fragt, ob Fußballgötter Humor haben. 38.868 Zuschauer im Teddy-Stadion sahen die Jerusalem Yellows gegen Tirat Carmel FC - und sie sahen alles: Hoffnung, Verzweiflung, Gelbe Karten und drei eiskalte Vollstrecker in Blau. Am Ende stand ein 1:3 auf der Anzeigetafel, das wohl noch lange in den Köpfen der Heimfans nachhallen wird. [weiter lesen] |
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Ein Spiel wie aus dem Lehrbuch für Statistikfreunde, aber nichts für schwache Fußballherzen: Die Herzliya Yellows trennten sich am Freitagabend vor 43.500 Zuschauern mit 1:1 von den Rehovot Blacks. 20 Torschüsse, 52 Prozent Ballbesitz, ein Tor - und eine Menge ungläubiger Gesichter. "Wenn man so oft schießt und nur einmal trifft, muss man entweder den Torwart loben oder die Stürmer zum Augenarzt schicken", kommentierte Herzliyas Trainer Kula Shaker mit einem bitteren Lächeln. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe versucht, den Spielern das Gefühl zu geben, dass sie Fehler machen dürfen. Das haben sie bis auf wenige Ausnahmen gut gemacht.
Rudi Völler