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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Es war einer dieser Abende im Stadion von Tirat Carmel, an denen man sich fragt, ob die Gäste eigentlich wussten, dass das Spiel um 20:30 Uhr begann - oder ob sie noch im Mannschaftsbus saßen, als der Anpfiff ertönte. Vor 43.700 enthusiastischen Zuschauern besiegte Tirat Carmel FC die Tel Aviv Blues mit 2:0 (0:0) - ein Ergebnis, das den Spielverlauf fast schmeichelhaft für die Gäste erscheinen lässt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Tel Aviv, Flutlicht, 32.000 Zuschauer, die hofften, ihre "Yellows" würden den 12. Spieltag der 1. Liga Israel mit einem Heimsieg veredeln. Was sie bekamen, war allerdings eher ein Lehrfilm über das, was passiert, wenn eine Mannschaft kollektiv gleichzeitig den Stecker zieht. Tirat Carmel FC, sonst eher unauffälliger Mittelständler, fegte die Gastgeber mit 6:0 vom Platz - und das, ohne dabei besonders ins Schwitzen zu geraten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Ramat Gan, 69.218 Zuschauer, Flutlicht, Trommeln und dieses vibrierende Gefühl, dass sich in der Luft etwas Großes anbahnt. Am Ende aber war es aus Sicht der Ramat Gan Reds ein bitterer Abend: 1:2 (1:0) hieß es nach 90 aufreibenden Minuten gegen Hapoel Ramat PKI, das Derby der 1. Liga Israel ging an die Gäste - trotz eines starken Beginns der Hausherren. [weiter lesen] |
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Wenn 46.051 Zuschauer an einem kühlen Februarabend ins Stadion von Tirat Carmel pilgern, dann erwarten sie Feuerwerk - und sie bekamen es. Der 3:0-Sieg gegen die Kafr Kanna Greens war weniger ein Fußballspiel als vielmehr eine Demonstration der Heimstärke, gewürzt mit nordischer Präzision und einer Prise Humor. Trainerin Babsi Klemm grinste nach dem Abpfiff: "Ich hab der Mannschaft gesagt, spielt einfach wie im Training - nur bitte diesmal trefft ihr das Tor." Gesagt, getan. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Kiryat Shmona, an denen der Ball nicht einfach rollt, sondern Geschichten schreibt. 42.207 Zuschauer sahen am 11. Spieltag der 1. Liga Israel ein 2:1, das auf dem Papier knapp aussieht, auf dem Platz aber einem kleinen Drama glich. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Herzliya wohl noch länger diskutiert werden wird - in den Cafés, auf den Balkonen und vermutlich auch in der Kabine von Trainer Kula Shaker. Seine "Yellows" hatten alles in der Hand, den besseren Ballbesitz (knapp 52 Prozent), den lauteren Anhang (43.500 Zuschauer) und eine frühe Führung. Und doch jubelten am Ende die Gäste aus Ramat Gan über ein 2:1, das so zäh errungen war wie ein Kaugummi unter der Schuhsohle. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Nazareth! 38.082 Zuschauer erlebten ein Fußballspiel, das sich anfühlte wie ein Lehrfilm über menschliche Emotionen: Hoffnung, Verzweiflung, Wut, Erlösung - und das alles in 90 Minuten. Am Ende stand ein 3:3 zwischen Nazareth Illit und Tirat Carmel FC, das keiner so richtig fassen konnte - am wenigsten wohl die Trainer. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem lauen Februarabend ins Rehovot-Stadion pilgern, dann wissen sie, dass es nicht bloß um Punkte geht, sondern um Stolz, um Leidenschaft - und vielleicht auch um ein bisschen Show. Und die bekamen sie beim 2:1-Sieg der Rehovot Reds gegen Nazareth Illit reichlich geboten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Ballbesitz wirklich glücklich macht. Ramat HaSharon hatte davon reichlich - über 53 Prozent, um genau zu sein -, am Ende aber standen die Gäste aus Herzliya mit einem 2:0-Sieg und breitem Grinsen auf dem Rasen. 36.621 Zuschauer sahen am 9. Spieltag der 1. Liga Israel ein Spiel, das lange nach einer zähen Nullnummer roch - bis die "Yellows" in den letzten Minuten zuschlugen. [weiter lesen] |
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Ein einziges Tor kann genügen, um ein Stadion in Ekstase zu versetzen - und 43.295 Zuschauer im Tirat-Carmel-Stadion erlebten am Freitagabend genau das. Tirat Carmel FC besiegte die Petah Blues mit 1:0 (0:0) in einem Spiel, das lange Zeit an eine Schachpartie erinnerte - nur mit mehr Schweiß und weniger Bauern. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ottmar Hitzfeld ist noch nie auf die Tribüne verbannt worden, ich auch nicht. Aber bei mir wird es sicher nicht mehr lange dauern.
Matthias Sammer