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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Ein einziges Tor kann genügen, um ein Stadion in Ekstase zu versetzen - und 43.295 Zuschauer im Tirat-Carmel-Stadion erlebten am Freitagabend genau das. Tirat Carmel FC besiegte die Petah Blues mit 1:0 (0:0) in einem Spiel, das lange Zeit an eine Schachpartie erinnerte - nur mit mehr Schweiß und weniger Bauern. [weiter lesen] |
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Wenn am Valentinstag um 20:30 Uhr Fußball gespielt wird, liegt Liebe in der Luft - zumindest für den, der trifft. 34.416 Zuschauer im Raanana-Stadion sahen am 8. Spieltag der 1. Liga Israel eine Partie, die anfangs nach einem romantischen Abend für die Raanana Reds aussah, später aber eher in eine Beziehungskrise mündete. Am Ende stand ein 2:1-Sieg gegen Tirat Carmel FC, der mehr Nerven als Rosen kostete. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Tirat Carmel, 44.990 Zuschauer, die Luft voller Erwartung - und ehe man sich versah, hatte der Ball schon gezappelt. Keine 60 Sekunden waren gespielt, als Claude Gaudin, der bullige Mittelstürmer des Tirat Carmel FC, den ersten Angriff eiskalt verwertete. "Ich dachte, ich träume", grinste Trainerin Babsi Klemm später. "Ich wollte gerade noch meinem Co-Trainer erklären, dass wir ruhig anfangen sollen - da jubelt schon die ganze Bank." [weiter lesen] |
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Wenn 40.000 Zuschauer an einem Donnerstagabend in Kiryat Shmona auf den Rängen frieren, dann erwarten sie wenigstens ein bisschen Feuer auf dem Rasen - und sie bekamen es, in Form eines französischen Wirbelwinds namens Patrick Beaumanoir. Der Linksaußen der "Reds" erzielte beide Treffer beim 2:1-Sieg über Tirat Carmel FC und ließ dabei Gegenspieler Conte und Co. aussehen, als hätten sie noch nie etwas von Defensivarbeit gehört. [weiter lesen] |
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Wenn 49.991 Zuschauer an einem Dienstagabend in das Stadion von Tirat Carmel pilgern, dann ahnt man: Hier wird nicht Taktikseminar, sondern purer Fußball geboten. Und sie wurden nicht enttäuscht. Ein 3:2-Sieg ihres Tirat Carmel FC gegen die Herzliya Yellows - mit allem, was das Herz eines Sportreporters höher schlagen lässt: frühe Tore, wilde Wendungen, zittrige Schlussminuten und ein Trainer, der nach Abpfiff sichtlich älter wirkte als zwei Stunden zuvor. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Februarabend in Ramat HaSharon, 20:30 Uhr, Flutlicht, 36.436 Zuschauer - und vermutlich auch etliche, die sich gegen Ende fragten, warum sie den Regenschirm, aber nicht den Mut des Heimteams eingepackt hatten. Denn was Tirat Carmel FC im ersten Durchgang veranstaltete, war weniger Fußballspiel, sondern eher eine Lehrstunde in Sachen Flügelspiel und Konsequenz. Am Ende hieß es 1:3 (1:3), und das Ergebnis schmeichelte den Gastgebern fast noch. [weiter lesen] |
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38.000 Kehlen brüllten, als der Ball in der 92. Minute über die Linie hüpfte - allerdings nicht für die Gastgeber. Maccabi Haifa verlor am dritten Spieltag der 1. Liga Israel mit 2:3 gegen die Herzliya Yellows, nachdem alles schon nach einem Heimsieg ausgesehen hatte. "Das war wie ein schlechter Witz", knurrte Haifas Trainer David Goldmann nach dem Schlusspfiff. "Wir haben das Spiel kontrolliert - und dann schenken wir es her." [weiter lesen] |
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Wenn man 43.510 Zuschauer in einem brodelnden Stadion unterbringt, darf man Spektakel erwarten - und Tirat Carmel FC lieferte. Mit einem überzeugenden 3:1-Heimsieg über die Rehovot Blacks am 3. Spieltag der 1. Liga Israel zeigte das Team von Trainerin Babsi Klemm, dass es nicht nur offensiv denkt, sondern auch weiß, wann man die Axt auspacken muss - im übertragenen Sinne, versteht sich. [weiter lesen] |
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Ein warmer Februarabend, 41.072 Zuschauer im Stadion von Herzliya - und ein Spiel, das man keinem Herzpatienten empfehlen konnte. Die Herzliya Yellows und Hapoel Ramat PKI trennten sich am zweiten Spieltag der 1. Liga Israel 2:2, doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte eines Abends voller Tempo, Emotionen und, nun ja, diskussionswürdiger Entscheidungen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Tel Aviv, 27.468 Zuschauer im Orange Stadium, und eigentlich lief alles nach Plan für die Hausherren. "Wir hatten sie im Griff", knurrte Tel-Aviv-Trainer Josef Greenberg später. Doch am Ende jubelte Tirat Carmel FC - dank eines Doppelpacks von Joel Cantwell und einem unermüdlichen Offensivfeuerwerk, das den Gastgebern in den letzten zwanzig Minuten schlicht die Luft nahm. 2:3 hieß es am Ende - eine bittere Lektion in Sachen Effizienz und Nervenstärke. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Spieler haben Scheiße gespielt! Tut mir leid, kann ich nichts für, würde ich auch gerne anders sagen, aber Spieler haben Scheiße gespielt! Absolute Scheiße!
Aleksandar Ristic