// Startseite
Lesecafé
Sport-Blick
| Sport-Blick |
| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
|
|
|
Es war ein kalter Februarabend in Carouge, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 39.771 Zuschauer hatten sich am 13. Spieltag der 1. Liga Schweiz eingefunden, um zu sehen, ob der heimische SC Carouge dem Tabellenzweiten aus Luzern ein Bein stellen könnte. Nach 90 Minuten stand fest: Nein, konnte er nicht. Blau-Weiss Luzern spazierte mit einem hochverdienten 3:1-Sieg vom Platz - und ließ die Gastgeber phasenweise aussehen, als hätten sie versehentlich die falschen Schuhe angezogen. [weiter lesen] |
|
Es war ein kalter Februarabend im Stade de Fribourg, aber die 27.000 Zuschauer bekamen ein Spiel zu sehen, das sie so schnell nicht vergessen werden. Der SV Fribourg und Brühl St. Gallen trennten sich nach 90 intensiven Minuten 2:2 - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeichelte und gleichzeitig enttäuschte. [weiter lesen] |
|
44896 Zuschauer im ausverkauften Stadion in St. Gallen sahen ein Spiel, das man so nur selten bekommt: sechs Tore, vier Gelbe Karten, einen 17-jährigen Regisseur mit Visionen - und zwei Trainer, die nach Abpfiff aussahen, als hätten sie beide verloren. Am Ende stand ein 3:3 zwischen Brühl St. Gallen und Blau-Weiss Luzern, das wohl keinem der beiden Teams so richtig schmeckte - aber jedem neutralen Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht zauberte. [weiter lesen] |
|
Es war ein kalter Februarabend in der Swissporarena, aber die 39.787 Zuschauer brauchten keine Decke - sie bekamen stattdessen ein Feuerwerk serviert. Blau-Weiss Luzern fertigte den FC Altstetten am 10. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 4:1 ab, und das nach einer ersten Halbzeit, die eher nach Schlafmittel als nach Spitzenfußball schmeckte. Doch dann kam Ilias Chalbinski, der Mann mit dem linken Fuß und dem rechten Timing. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Februarabend, 31.589 Zuschauer im Aarberger Stadion, Flutlicht, Atemwolken - und ein Spiel, das so typisch war für den FC Aarberg: viel Ball, viel Wille, aber am Ende wieder zu wenig Zählbares. Blau-Weiss Luzern nahm mit einem 2:1-Auswärtssieg die Punkte mit auf die Heimreise und ließ Aarbergs Trainer Joao Alves ratlos zurück. "Wir haben das Spiel kontrolliert, aber Fußball ist kein Schönheitswettbewerb", knurrte er nach dem Abpfiff und verschwand im Nebel der Mixed Zone. [weiter lesen] |
|
Es war ein Valentinstag, wie ihn sich Reinhard Wild, Trainer von Blau-Weiss Luzern, sicher anders vorgestellt hatte. Statt Rosen regnete es Tore - allerdings vor allem in das falsche Netz. 2:4 (2:3) hieß es am Ende im heimischen Stadion vor 45.640 Zuschauern, die sich nach 90 Minuten zwischen Fassungslosigkeit und Galgenhumor wiederfanden. [weiter lesen] |
|
Wenn 15.049 Zuschauer an einem frostigen Februarabend ins Stadion von Racing Club GE pilgern, dann erwarten sie Leidenschaft, Kampf und ein bisschen Chaos - und genau das bekamen sie beim 2:1-Sieg ihres Teams gegen den FC Münsingen am 6. Spieltag der 3. Liga Schweiz. [weiter lesen] |
|
Ein Freitagabend in der 3. Liga Schweiz, Flutlicht, 18?175 Zuschauer - und jene Sorte Spiel, bei der man nie so recht weiß, ob man gerade einem Fußballspiel oder einem Lehrfilm über die Launen des Sports beiwohnt. Der SC?Buochs und der Racing?Club?GE trennten sich 2:2, doch das nackte Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen man nicht so genau weiß, ob man im Stadion oder in einer absurden Theateraufführung sitzt. 58.371 Zuschauer hatten sich am Freitagabend im Brüggli-Stadion eingefunden, um den FC Brugg gegen Blau-Weiss Luzern zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das irgendwo zwischen Drama, Slapstick und Lehrfilm über verpasste Chancen pendelte. Am Ende stand ein 1:1, das beiden Trainern nicht so recht schmecken wollte. [weiter lesen] |
|
Wenn an einem kalten Februarabend 55.146 Zuschauer in Schötz ihre Sitzkissen festhalten, dann weiß man: Es wird wieder ein langer Abend zwischen Hoffnung und Frustration. Am 7. Spieltag der 1. Liga Schweiz besiegte der FC Schötz den SC Carouge mit 1:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber ein Drama voller Krämpfe, Gelber Karten und gebrochener Nerven verbarg. [weiter lesen] |
| Seite 5 |
|
|
Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei