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Dagbladet Sport
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| +++ Sportzeitung für Dänemark +++ |
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Ein 0:0 kann langweilig sein - muss es aber nicht. Was sich am Mittwochabend im Varde Stadion zwischen Varde BK und Stenløse BK abspielte, war ein wilder Ritt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, mit 21 Torschüssen, vier Gelben Karten und 39.162 frierenden, aber tapferen Zuschauern. Am Ende stand auf der Anzeigetafel: nichts. Null zu null. Und dennoch viel Gesprächsstoff. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarbend, Flutlicht über dem Viborg Stadion, 21.928 Zuschauer, die sich die Hände an Pappbechern mit Kakao wärmen - und ein Spiel, das anfangs so zäh war wie der dänische Winter selbst. Doch am Ende jubelte Viborg IF über ein 1:0 gegen Brabrand BK, das weniger mit spielerischer Brillanz als mit Nervenstärke und einem Hauch Glück zu tun hatte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarsamstag in Gentofte, aber das Feuerwerk zündete auf dem Rasen: Gentofte-Vangede fertigte Aalborg SC am 17. Spieltag der 1. Liga Dänemark mit 4:0 ab - und das vor stolzen 45.770 frierenden, aber bestens gelaunten Zuschauern. Die Heimelf von Hans Meier spielte sich nicht nur warm, sondern auch in einen Rausch, während Aalborg-Coach Andreas Depner an der Seitenlinie zunehmend den Eindruck machte, er würde lieber in einem beheizten Bus sitzen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarsamstag, Flutlicht über dem Hobro Stadion, 32.479 Zuschauer mit dampfenden Atemwolken - und ein Fußballspiel, das sich anfühlte wie ein zäher Kampf um jeden Quadratzentimeter Rasen. Hobro IK gewann am 17. Spieltag der 1. Liga Dänemark mit 1:0 gegen Varde BK. Aber wer nur das Ergebnis liest, ahnt nicht, wie viele Nerven, Grätschen und Stoßseufzer in diesen 90 Minuten steckten. [weiter lesen] |
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35361 Zuschauer im Brabrand Stadion erlebten am 17. Spieltag der 1. Liga Dänemark ein Fußballspiel, das als Lehrstunde in Sachen Effizienz in die Vereinschronik eingehen dürfte. Nach einer furiosen ersten Halbzeit, in der Brabrand BK 2:1 führte, wurde das Heimteam in der zweiten Hälfte regelrecht überrollt - Endstand 2:5. Hauptdarsteller: Marco Alves, der für Greve Fodbold gleich viermal traf und danach mit einem Lächeln sagte: "Ich hatte einfach das Gefühl, dass heute jeder Ball mich finden wollte." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine ganze dramatische Schönheit und seine charmante Sinnlosigkeit offenbart. 56.178 Zuschauer im Aarhus-Stadion sahen am 15. Spieltag der 1. Liga Dänemark ein 1:1 zwischen Aarhus Fremad und Greve Fodbold - ein Ergebnis, das beiden Teams irgendwie gerecht wurde und doch niemanden so richtig glücklich machte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst die Möwen lieber im Hafen bleiben: Wind, Nieselregen und ein Flutlicht, das eher an eine müde Straßenlaterne erinnerte. Trotzdem strömten über 30.000 Zuschauer ins Aalborger Stadion - und sie bekamen ein Spiel zu sehen, das ihnen noch lange in Erinnerung bleiben dürfte. Am 14.?Spieltag der 1.?Liga Dänemark setzte sich Brabrand?BK mit 2:1 (1:1) gegen Aalborg?SC durch - dank eines späten Treffers des eiskalten Fernando?Arrondo. [weiter lesen] |
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44166 Zuschauer hatten sich an diesem kühlen Januarabend im Stadion von Gentofte-Vangede eingefunden - und sie bekamen ein Spiel zu sehen, das man unter dem Motto "Einseitigkeit mit Stil" verbuchen könnte. Der 2:0?Sieg der Hausherren gegen Blokhus FC war eine Demonstration in Kontrolle, Geduld und gelegentlichem Übermut. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen die 50.845 Zuschauer im Stadion von Odense spürten, dass Fußball keine Mathematik ist. Nach 90 Minuten und ein bisschen Nachspielzeit gewann der SC Fyn am 10. Spieltag der 1. Liga Dänemark mit 2:1 gegen Aarhus Fremad - ein Ergebnis, das so knapp wie verdient war. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die so klar sind, dass man sich fragt, ob der Gegner das Drehbuch vorher gelesen hat. Am 11. Spieltag der 1. Liga Dänemark verwandelte Aarhus Fremad vor 47.097 begeisterten Zuschauern das heimische Stadion in ein Tollhaus - und Hobro IK in Statisten eines dänischen Fußballmärchens. 3:0 hieß es am Ende, und wer die erste Halbzeit gesehen hat, hätte darauf wohl kaum gewettet. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.
Rudi Völler