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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, warum man sich eigentlich in die Kälte des Januarstadions setzt - und dann merkt, dass genau dafür Fußball erfunden wurde. 21.560 Zuschauer in Rosenheim sahen ein Drama in drei Akten: frühes Zittern, jugendlichen Übermut und späte Ernüchterung. Am Ende jubelte der SC Leverkusen über ein 3:2, während der TSV Rosenheim trotz beherztem Kampf mit leeren Händen dastand. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend, aber die 13.504 Zuschauer in der Arena des SC Leverkusen bekamen ein Spiel zu sehen, das alles andere als kalt war. Am 6. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2.?Div) trennten sich der SC Leverkusen und der FC Zell mit 1:1 - ein Ergebnis, das beiden irgendwie passte und doch keinem so richtig schmeckte. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, der nach Bratwurst und Drama roch. 5.000 Zuschauer hatten sich im kleinen Stadion von Oberliederbach eingefunden, um beim 5. Spieltag der Regionalliga C zu erleben, wie ihre Mannschaft gegen den SV Lichtenberg antreten würde. Am Ende bekamen sie ein Spektakel, das man so schnell nicht vergisst - allerdings keines, das einen Sieger fand. 2:2 hieß es nach 90 intensiven Minuten, die sich vor allem in der ersten Halbzeit anfühlten wie ein wilder Ritt durch sämtliche Emotionen, die der Fußball zu bieten hat. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 4220 Zuschauer im Memminger Stadion - und ein Heimteam, das sich nach 90 Minuten fragte, ob man eigentlich auch ohne Ballbesitz Fußball gewinnen kann. Die Antwort gab der VfK Leipzig gleich dreimal: 0:3 hieß es am Ende, und das Ergebnis fiel so deutlich aus, wie es sich liest. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Winterabende, an denen der Atem zu kleinen Wolken gefriert und der Fußball trotzdem nach Sommer schmeckt. 6208 Zuschauer kamen am 5. Spieltag der Regionalliga A ins Emsdettener Stadion, um ihre Borussia zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das zunächst an Schlafmittel erinnerte, dann aber in puren Espresso mündete. Borussia Emsdetten besiegte Köllerbach mit 2:0 (0:0), und am Ende wusste keiner so recht, warum das nicht schon viel früher passiert war. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Januarabend bebte das Charlottenburger Stadion, als 25.884 Zuschauer Zeugen eines Spiels wurden, das in die Kategorie "verrückt, aber unterhaltsam" fällt. Der SC Nürnberg entführte mit einem 4:3-Sieg drei Punkte aus der Hauptstadt - und das, obwohl die Franken ab der 62. Minute mit einem Mann weniger auskommen mussten. Trainer Andreas Depner grinste hinterher: "Ich habe noch nie ein Spiel gesehen, das so früh entschieden schien und dann so spät noch mal lebendig wurde. Wir haben es überlebt - mehr nicht." [weiter lesen] |
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Magdeburg, 5. Januar 2026 - Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Gäste eigentlich wussten, dass das Spiel schon begonnen hatte. 44.780 Zuschauer in der MDCC-Arena sahen eine Magdeburger Mannschaft, die von der ersten Minute an keinen Zweifel daran ließ, wer hier das Sagen hat. Am Ende leuchtete ein sattes 4:0 (2:0) auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das fast noch schmeichelhaft für völlig überforderte Oberhausener wirkte. [weiter lesen] |
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Manchmal riecht ein Fußballabend in Flensburg nicht nach Bratwurst, sondern nach Sensation. 20.022 Zuschauer im ausverkauften Stadion am Stadionweg sahen am Freitagabend ein 1:1, das man im Ruhrgebiet wohl als Betriebsunfall verbuchen, in Schleswig-Holstein aber als kleinen Feiertag begehen wird. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 12.500 Zuschauer in Bayreuth dachten: "Vielleicht heute." Vielleicht der Tag, an dem die SpVgg Bayreuth den großen Favoriten Servus München ins Wanken bringt. Und tatsächlich, für 20 Minuten schien alles möglich. Doch am Ende setzte sich die Klasse und Kaltschnäuzigkeit der Gäste durch. 1:3 hieß es nach 90 Minuten - ein Ergebnis, das deutlicher war, als es die Hoffnung der Bayreuther Fans verdient hatte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel eine Schulstunde wäre, dann hat Bad Soden am Sonntagabend in Aachen den Lehrplan bestimmt - und Alemannia Aachen saß hinten in der letzten Reihe, mit leerem Heft und fragendem Blick. Das 0:3 (0:2) im heimischen Stadion war weniger ein Spiel auf Augenhöhe als vielmehr eine Lehrvorführung, wie man Dominanz buchstabiert. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann es nicht mehr gehen.
Olaf Thon