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| +++ Sportzeitung für Uruguay +++ |
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Es gibt Fußballspiele, die man nicht vergisst - und es gibt solche, die man kaum glauben kann, obwohl man sie gesehen hat. Das 0:0 zwischen CD Cerrense und Funebreros Buceo am 19. Spieltag der 1. Liga Uruguay gehört klar zur zweiten Kategorie: 30.669 Zuschauer sahen einen Abend, an dem der Ball einfach nicht ins Tor wollte - oder besser gesagt: durfte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 43.500 Zuschauer im Estadio Domingo Burgueño Miguel, und nach 90 Minuten stand fest: Athletic Maldonado hat UD Liverpool nicht einfach besiegt - sie haben sie filetiert, mariniert und mit einem Lächeln serviert. Das 4:0 (2:0) am 19. Spieltag der 1. Liga Uruguay war weniger ein Fußballspiel als eine Vorführung in Sachen Effizienz, Leidenschaft und - ja - jugendlichem Übermut. [weiter lesen] |
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37044 Zuschauer im Estadio Central von Montevideo hatten am Samstagabend eigentlich auf ein Feuerwerk gehofft - und bekamen immerhin ein paar Funken. CA Alto Peru und CD Cerrense trennten sich am 18. Spieltag der uruguayischen Liga mit 1:1. Ein Ergebnis, das so gerecht wie unbefriedigend war - für beide Seiten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die 48.912 Zuschauer im Estadio Centenario alles bekamen, was der Fußball zu bieten hat: Drama, Karten, Tore - und einen Trainer, der am Ende kaum wusste, ob er lachen oder weinen sollte. Franja Danubio gewann am Samstagabend in der 1. Liga Uruguay mit 2:1 gegen CF Rio Boston - und das nach einem Rückstand, der lange wie ein Fluch auf dem Team von Diego Cristilli lag. [weiter lesen] |
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Wenn 20.000 Zuschauer in San Carlos an einem lauen Februarabend im Stadion sitzen, dann erwarten sie Fußball mit Feuer. Und sie bekamen ihn - in allen Aggregatzuständen. CD Atenas besiegte im Duell des 17. Spieltags der 1. Liga Uruguay den CD Cerrense mit 2:1 (0:1). Es war ein Spiel zwischen Leidenschaft, Leichtsinn und einem Platzverweis, der das Drehbuch endgültig zum Drama machte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem CD Cerrense sich fragte, ob der Fußballgott vielleicht gerade Urlaub macht. 34.863 Zuschauer im Estadio Cerrense sahen am 16. Spieltag der 1. Liga Uruguay ein 0:4-Debakel gegen Nacional - und das, obwohl die Gastgeber laut Statistik sogar leicht mehr Ballbesitz hatten (52 Prozent). Doch was nützt das schönste Kreisen in der eigenen Hälfte, wenn die Gäste aus Montevideo in jedem Angriff die Klingen schärfen? [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadion von Cerrense vibrierte, als hätte jemand die Lautsprecher auf "Karneval in Rio" gestellt. 33.320 Zuschauer, ein lauer Februarabend, Pokal-Atmosphäre - und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, den Gästen aus Montevideo zu zeigen, dass südamerikanisches Temperament auch auf der iberischen Halbinsel zu Hause sein kann. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Stadion von Montevideo! 46.002 Zuschauer sahen am 15. Spieltag der 1. Liga Uruguay eine Mannschaft, die Fußball spielte, als wolle sie ein Gemälde malen - und eine andere, die wirkte, als hätte sie den Pinsel vergessen. Sud America gewann hochverdient mit 3:0 gegen ein blasses CD Cerrense, das über weite Strecken wie ein Statist in einem Stück wirkte, dessen Hauptrolle längst vergeben war. [weiter lesen] |
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Ein kühler Abend in Uruguay, 28.580 Zuschauer, Flutlicht, Spannung - und ein 17-Jähriger als Held. CD Cerrense gewinnt am 14. Spieltag der 1. Liga Uruguay mit 1:0 gegen Central Hispana. Es war kein Fußballfest, aber ein Lehrstück in Sachen Willen, jugendlicher Frechheit und taktischer Geduld. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 38.068 Zuschauer im Estadio del Puerto von Marde sich fragten, ob sie vielleicht versehentlich das falsche Spielticket gekauft hatten. Deportivo Marde hatte Ballbesitz, Kontrolle - und trotzdem keine Tore. Franja Danubio dagegen kam, sah und traf. Dreimal. Mit chirurgischer Präzision und einer Portion südamerikanischer Lässigkeit gewann das Team von Trainer Diego Cristilli am 13. Spieltag der 1. Liga Uruguay mit 3:0 und schickte die Heimmannschaft in eine lange Nacht der Selbstreflexion. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Mann hat Stallgeruch.
Rainer Calmund über Dragoslav Stepanovic