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Außenseiter
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Der Start in die neue Oberliga-Caison hätte für Eintracht Lollar kaum ernüchternder ausfallen können: Vor 3483 Zuschauern im heimischen Stadion setzte es zum Auftakt ein deutliches 0:3 gegen einen hellwachen FK Pirmasens. Die Gäste wirkten von der ersten Minute an eingespielter, wacher - und schlicht zielstrebiger. "Wir waren in der Kabine wohl noch beim Aufwärmen, als Pirmasens schon das Spiel machte", grantelte ein hörbar frustrierter Lollar-Trainer nach dem Abpfiff. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Aachen, Flutlicht auf dem Tivoli, 2596 Zuschauer - und eine Mannschaft, die offenbar beschlossen hatte, an diesem 33. Spieltag der Oberliga E ein Zeichen zu setzen. Alemannia Aachen zerlegte den ASC Dudweiler mit 8:0 (5:0) - eine Lehrstunde in Sachen Spielfreude, Tempowechsel und jugendlicher Unbekümmertheit. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über der Bochumer Lohrheide, 4466 Zuschauer mit Schal und Glühwein - und am Ende ein Spiel, das für die Stuttgarter Kickers eher als Video-Lehrmaterial für den Satz "So bitte nicht" dienen dürfte. Bochum fertigte die Gäste mit 4:0 (4:0) ab, und das schon zur Pause. Danach reichte kontrolliertes Ballgeschiebe, um die drei Punkte einzutüten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem selbst der Himmel über Aachen wohl Mitleid hatte - grau, nass und voller Vorzeichen für das, was die 2531 Zuschauer im Tivoli erwartete. Alemannia Aachen gegen SC Köln, ein Duell, das in der Oberliga E zumindest auf dem Papier Spannung versprach. Auf dem Rasen allerdings entschieden die Gäste früh, wer Herr im Haus ist: Köln siegte mit 5:2 und hätte, gemessen an Chancen und Ballbesitz, locker zweistellig treffen können. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel schon nach einer halben Stunde entschieden ist, dann hat das meist zwei Gründe: Entweder trifft der Favorit nach Belieben - oder die Abwehr des Gegners hat kollektiv beschlossen, den Abend als Sozialexperiment zu nutzen. Beim 2:5 (1:4) von Brieske gegen Rot-Weiss Essen war es wohl eine Mischung aus beidem. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende an der Hafenstraße, an denen man sich fragt, ob hier eigentlich Fußball oder Jugendförderung betrieben wird. Rot-Weiss Essen, gespickt mit halbwüchsigen Talenten, spielte am 22. Spieltag der Oberliga H den großen Namen Leverkusen kurzerhand an die Wand. 4:1 hieß es am Ende - und die 3.609 Zuschauer gingen beschwingt in die Nacht. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, Flutlicht über dem Mommsenstadion - und 3.653 Zuschauer, die sich fragten, ob sie Zeugen eines kleinen Wunders oder bloß eines weiteren tapferen Abwehrkampfs des Berliner SC werden würden. Am Ende wurde es ein bisschen von beidem: 1:1 stand es nach 90 intensiven Minuten gegen Gerda GFC Berlin, die über weite Strecken das Spiel dominierten, aber an sich selbst und einem jungen BSC-Team verzweifelten, das einfach nicht aufgab. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht gerade im Theater sitzt. 3994 Zuschauer froren sich am Mittwochabend im Lamstedter Stadion die Hände wund, klatschten und seufzten im Wechsel - und sahen am Ende ein 0:0, das eigentlich alles andere als langweilig war. Zumindest für jene, die Freude an verpassten Chancen, fliegenden Keepern und verzweifelten Trainern haben. [weiter lesen] |
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Ein grauer Januarabend, Windböen vom Nord-Ostsee-Kanal und 3.016 trotzige Zuschauer, die sich den Schal fester um den Hals wickelten - perfekte Bedingungen für ein Spiel, das weniger durch seine Eleganz als durch seinen Charakter glänzte. Holstein Kiel und der VfB Auerbach trennten sich am 20. Spieltag der Oberliga A mit 1:1 (1:1). Es war eine Begegnung, die zeigte: Fußball ist manchmal einfach ehrliche Handarbeit mit Stollenabdruck. [weiter lesen] |
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Wenn am kalten Januarabend 3.467 Zuschauer im Stadion an der Hafenstraße den Atem anhalten, dann wissen sie meist: Hier passiert etwas, das man so schnell nicht vergisst. Und tatsächlich, Rot-Weiss Essen und RW Erfurt lieferten sich am 17. Spieltag der Oberliga H ein Duell, das irgendwo zwischen Fußballchaos und Kunstperformance pendelte. 4:4 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das die Spielstatistik ebenso schwindelig machte wie die Trainer an der Seitenlinie. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ob rechts oder links, wo ich auftauchte, war ich schlecht.
Mario Basler