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| +++ Sportzeitung für Slowakei +++ |
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Es war ein kalter Samstagabend in Senec, aber 38.034 Zuschauer sorgten für ein brodelndes Stadion, als der FK Senec am 18. Spieltag der 1. Liga Slowakei den FK Duslo Sala empfing. Was auf dem Papier nach einem Pflichtsieg aussah, entpuppte sich als zähes Stück Fußballarbeit - mit einem goldenen Moment in der 64. Minute und einer ordentlichen Portion Drama. [weiter lesen] |
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32600 Zuschauer im sonnig-kalten Senec sahen am 13. Spieltag der 1. Liga Slowakei ein Fußballspiel, das nicht nur Tore, sondern auch Emotionen, Schweiß und eine Prise Wahnsinn bot. Am Ende jubelte Spartak Senec über ein 3:2 gegen Trogari Nitra - ein Sieg, der knapper war, als es sich Trainer Kevo Kevoo nach der frühen Führung erträumt hatte. [weiter lesen] |
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Wer im Stadion von Dunajska Streda zur Halbzeit kurz auf Toilette ging, dürfte sich beim Wiederkommen verwundert die Augen gerieben haben. Aus einem souveränen 2:0 wurde binnen einer halben Stunde ein 2:3 - und am Ende sah man 43.500 Zuschauer, die zwischen kollektiver Fassungslosigkeit und sarkastischem Applaus schwankten. [weiter lesen] |
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Der Ball rollt wieder in der 1. Liga Slowakei, und gleich am ersten Spieltag boten Trogari Nitra und Raca Bratislava den 38.478 Zuschauern im Nitra-Stadion ein Spiel, das man wohl am besten als "kontrolliertes Chaos mit Stil" beschreiben könnte. Nach 90 intensiven Minuten trennten sich beide Teams mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das so gerecht war, dass selbst der Linienrichter am Ende zufrieden nickte. [weiter lesen] |
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32.000 Zuschauer in Sala hatten sich auf einen heißen Fußballabend gefreut - bekommen haben sie vor allem kalte Duschen. FK Senec gewann beim FK Duslo Sala mit 3:0 (1:0) und machte dabei deutlich, dass Ballbesitz allein keine Punkte bringt. Die Hausherren hatten zwar über 56 Prozent des Spiels den Ball, wussten damit aber so wenig anzufangen wie ein Tourist mit einer slowakischen Speisekarte ohne Bilder. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann langweilig sein - oder es kann so aussehen wie dieses: FK Senec gegen FK Podbrezova, 31. Spieltag der 1. Liga Slowakei, 35.235 Zuschauer, Flutlicht, Frost und Frust. Die Gastgeber feuerten 20 Schüsse auf das Tor ab, die Gäste ganze vier. Und trotzdem stand am Ende: nichts. Kein Tor, kein Sieger, aber viele Geschichten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Senec, an denen man das Gefühl hatte, das Stadiondach müsse jeden Moment abheben. 40.797 Zuschauer erlebten einen dieser Fußballabende, die man normalerweise nur in alten VHS-Zusammenfassungen oder in überlebensgroßen Fan-Erzählungen findet. FK Senec lag zur Pause 0:2 hinten, doch die Mannschaft von Trainer Bert Schnell verwandelte die zweite Halbzeit in ein Lehrstück über Mut, Wut und wahrscheinlich auch ein bisschen Wahnsinn. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Senec, und doch bebte das Stadion. 29.874 Zuschauer hatten sich am 16. Spieltag der 1. Liga Slowakei eingefunden, um zu sehen, ob Spartak Senec gegen die formstarken Gäste aus Nitra bestehen würde. Am Ende stand ein 1:2 - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet gerecht war, emotional aber einiges an Gesprächsstoff lieferte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball eine seltsame Logik entwickelt. 27.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Vrbove sahen, wie Slavia mit nur fünf Torschüssen ein Tor erzielte - und Spartak Senec mit 17 Versuchen leer ausging. Endstand: 1:0. Ein Resultat, das in den Statistiken wie ein Rechenfehler aussieht, aber im Herzen der Slavia-Fans wie Musik klang. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Verteidigungsarbeit in Bratislava vielleicht als optional gilt. Vor 20.000 begeisterten - und gegen Ende leicht fassungslosen - Zuschauern lieferten sich Petrosalka Bratislava und Spartak Senec ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein slowakischer Krimi. Am Ende jubelten die Gäste über ein 4:3, das kaum jemand so erwartet hatte - vielleicht nicht einmal Spartak-Trainer Kevo Kevoo selbst. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die hab ich noch nicht probiert, aber im Allgemeinen mag ich Geflügel.
Torsten Legat nach seinem Wechsel zum VfB Stuttgart auf die Frage, wie er denn Spätzle fände