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Gazeta sporturilor
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| +++ Sportzeitung für Rumänien +++ |
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ATU Arad hat am 17. Spieltag der 1. Liga Rumäniens ein Fußballfest gefeiert, das selbst eingefleischte Skeptiker zum Dauergrinsen zwang. Mit einem 7:0-Demontagewerk gegen Alb-Rosi Bukarest verwandelte das Team von Mister Zvenson den heimischen Rasen in eine Mischung aus Tanzfläche, Schießbude und Lehrstunde. 15.691 Zuschauer sahen ein Spiel, das schon nach wenigen Minuten deutlich machte: Heute gibt's für Bukarest nichts außer Laufarbeit - und davon reichlich. [weiter lesen] |
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18483 Zuschauer im altehrwürdigen Francisc-von-Neumann-Stadion sahen am Samstagabend ein Fußballspiel, das weniger etwas für Feinschmecker, sondern eher für Freunde des rustikalen Stehplatzhumors war. ATU Arad rang den favorisierten Gästen von CFR Targu-Mures mit 2:1 nieder - und das mit einer Mischung aus Kampfgeist, Chaos und einem Hauch nordischer Präzision. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Arad, 17.496 Zuschauer, Flutlicht, Atemwolken über dem Rasen - und am Ende ein 2:2, das keiner so recht einordnen konnte. ATU Arad und Ramnicu Valcea trennten sich am 8. Spieltag der 1. Liga Rumänien mit einem Ergebnis, das sich auf dem Papier nach gerechter Punkteteilung liest, aber auf dem Platz nach Hochspannung, Chaos und einem Schuss Theatralik roch. [weiter lesen] |
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ATU Arad hat am Sonntagabend in der 1. Liga Rumäniens ein Fußballfeuerwerk abgebrannt, das die 15.120 Zuschauer im Stadion in Ekstase versetzte - und Stegari Brasov in eine Mischung aus Schockstarre und Ratlosigkeit. Das Endergebnis: 5:0. Schon zur Pause war alles entschieden, und Trainer Mister Zvenson konnte sich entspannt zurücklehnen - falls er das überhaupt kann. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, wie er den Statistikern gefällt, aber den Trainern graue Haare beschert. 16.000 Fans im Stadion von Cluj sahen ein Spiel, das erst nach der Pause so richtig Fahrt aufnahm - und am Ende mit einem 2:2 endete, das keiner so recht einordnen konnte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 20.30 Uhr in Bukarest. 20.000 Zuschauer haben sich im altehrwürdigen Feroviari-Stadion eingefunden, um zu sehen, wie ihre Mannschaft am 14. Spieltag der 1. Liga Rumäniens gegen ATU Arad antritt. Am Ende sahen sie allerdings vor allem eines: Humberto Gama. Der 22-jährige Rechtsaußen aus Arad spielte, als hätte er sich vorgenommen, die Bukarester Defensive persönlich auseinanderzunehmen. Zwei Tore, ein Assist, ein Dauergrinsen - und Feroviari ging mit 0:3 unter. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über Arad, 17.706 Zuschauer mit heißem Tee und kalten Füßen - und am Ende stand ein Sieg, der so nicht unbedingt in der Drehbuchversion von Mister Zvenson vorgesehen war: ATU Arad besiegt Stegari Brasov mit 2:1 (0:1) und macht damit den 13. Spieltag der 1. Liga Rumänien zu einem Fest für alle Freunde des späten Aufbäumens. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Ploiesti, Flutlicht, 12.500 Zuschauer - und am Ende ein Ergebnis, das die Heimfans vermutlich noch im Schlaf verfolgen wird: Lupi Ploiesti verliert am 12. Spieltag der 1. Liga Rumänien mit 1:5 (1:2) gegen ein entfesseltes ATU Arad. Es war ein Spiel, das begann wie ein Märchen und endete wie eine Komödie mit tragischem Unterton. [weiter lesen] |
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44250 Zuschauer im Stadion von Targu-Mures bekamen an diesem kalten Januarabend ein Fußballfest serviert, das in seiner Mischung aus Drama, Tempo und leichtem Wahnsinn wohl jeden neutralen Beobachter entzückte. Die Hausherren CFR Targu-Mures setzten sich in der zweiten Runde des Pokals mit 4:2 gegen ATU Arad durch - und das nach einem Start, der sie kurzzeitig wie Statisten aussehen ließ. [weiter lesen] |
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Wenn ein Team auswärts aufspielt, als würde es im eigenen Wohnzimmer kicken, dann war das am Sonntagabend im Stadion von Arad der Fall. 21.075 Zuschauer sahen ein Spiel, das schon früh entschieden war - und einen gewissen Valentin Tararache, der ATU Arad praktisch im Alleingang in die Knie zwang. Nach 23 Minuten stand es 0:2, am Ende 0:3. Und ehrlich gesagt: Es hätte schlimmer kommen können. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es war toll, es war klasse, es war wie ein Albtraum.
Torsten Legat nach einem hohen Heimsieg