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| La Prensa Libre |
| +++ Sportzeitung für Costa Rica +++ |
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29.489 Zuschauer kamen am Freitagabend zum zweiten Spieltag der Primera Division, vermutlich in der Hoffnung auf Tore. Bekommen haben sie vor allem eines: eine Lehrstunde darin, wie man ein Fußballspiel dominiert, ohne es zu gewinnen. Lions Generalena unterlag CF Alfaro Ruiz mit 0:1 (0:1) - trotz 23 Torschüssen, trotz energischer Schlussoffensive und trotz einer Statistik, die beinahe beleidigt wirkt. [weiter lesen] |
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39.030 Zuschauer sahen am 32. Spieltag der Primera Division ein Spiel, das lange nach Unentschieden roch und am Ende doch den Gästen gehörte. CD Alajuela gewann bei CD Ramonense mit 2:1 (1:1) - dank Julian Santos, der zweimal traf und damit zum Mann des Abends wurde. Für Ramonense blieb immerhin die Erkenntnis, dass Ballbesitz allein ungefähr so zuverlässig ist wie ein Regenschirm im Sturm. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend für geduldige Menschen, für Freunde knapper Ergebnisse und für all jene, die beim Fußball gern bis zur 83. Minute warten, bevor sie jubeln. Lions Generalena besiegte UD Puntarenas am 29. Spieltag der Primera Division mit 1:0 (0:0) - und machte aus einer lange zähen Angelegenheit doch noch einen verdienten Heimsieg. [weiter lesen] |
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39.230 Zuschauer sahen am 26. Spieltag der Primera Division ein Spiel, das vor allem eine Frage beantwortete: Was nützt der Ball, wenn der Gegner damit viel besser schießt? CD Ramonense hatte 57,4 Prozent Ballbesitz, Lions Generalena nur 42,6. Am Ende stand dennoch ein deutliches 0:3 (0:2) - und eine Heimelf, die den Ball offenbar hauptsächlich deshalb besaß, damit er nicht dem Gegner in die Füße fiel. [weiter lesen] |
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CD Alajuela hat am 18. Spieltag der Primera Division ein bemerkenswert effizientes 2:0 gegen UD Puntarenas gefeiert. Bemerkenswert vor allem deshalb, weil die Gäste mit 54,6 Prozent mehr Ballbesitz hatten. Der Ball gehörte also überwiegend Puntarenas - die Tore allerdings Alajuela. Und im Fußball ist das ungefähr so, als würde man im Restaurant den Tisch reservieren, während der Nachbar das Essen bekommt. [weiter lesen] |
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21.085 Zuschauer waren gekommen, um am ersten Spieltag der Primera Division einen spannenden Saisonauftakt zu erleben. Sie bekamen ihn - zumindest aus Sicht von CD Alajuela. UD Puntarenas dagegen erlebte am Dienstagabend eine jener Partien, bei denen selbst der Ball irgendwann Mitleid zu haben scheint. Nach 90 Minuten stand ein deutliches 0:5 (0:1) auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer hatten sich am Dienstagabend im Estadio Edgardo Baltodano Briceño eingefunden, in der Hoffnung auf einen heißen Tanz zwischen CD Liberia und CD Alajuela. Sie bekamen tatsächlich Feuer zu sehen - allerdings fast ausschließlich aus den Stiefeln der Gäste. Am Ende stand ein klares 0:2 (0:2) aus Sicht der Hausherren, und wer ehrlich war, musste zugeben: Das Ergebnis schmeichelte Liberia noch. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht glitzerte über der Arena von Generalena, als 34.791 Zuschauer an diesem lauen Juliabend Zeugen wurden, wie die Lions ihrem Namen wieder alle Ehre machten. Mit 2:0 (1:0) fegten sie den offensiv ambitionierten, aber am Ende zahnlosen CD Ramonense vom Platz - und das mit einer Effizienz, die Trainer Gerd Hauser später trocken als "endlich mal kein Nervenkrimi" bezeichnete. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 30.208 Zuschauer im Generalena-Stadion - und am Ende ein Fußballfest, das selbst die ältesten Dauerkartenbesitzer noch lange mit einem breiten Grinsen erzählen werden: Lions Generalena zerlegte den FC Brujas mit 6:0 (3:0). Ein Spiel, das nach Zahlen fast ausgeglichen wirkte, aber auf dem Rasen nur eine Sprache sprach - die der Tore. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend, 40.284 Zuschauer im Estadio Municipal und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten: Beim 2:2 zwischen CD Ramonense und den Lions Generalena bekamen die Fans alles, was man von einem Fußballspiel erwartet - Tempo, Tore, ein bisschen Drama und eine Prise Chaos. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei