// Startseite
Lesecafé
US Sports
| US Sports |
| +++ Sportzeitung für USA +++ |
|
|
|
An einem lauen Januarabend in Florida, Spieltag 13 der 1. Liga USA, sahen 43.500 Zuschauer in Miami ein Fußballspiel, das zwar kein Offensivfeuerwerk war, dafür aber alles bot, was ein Reporterherz höherschlagen lässt: Gelbe Karten, Gelb-Rote Karten, rote Gesichter - und schließlich ein spätes, erlösendes Tor durch Reece Pelletier, das Inter Miami einen 1:0-Heimsieg gegen die unangenehm zupackenden Atlanta Gorillas bescherte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen die Sonne über Miami schon lange untergegangen war, aber die Stimmung im Stadion noch glühte - 35.909 Zuschauer sahen, wie die Miami Strikers alles versuchten, um die Mauern der Minnesota Rowdies einzureißen. Nur: Die Mauer hielt. Und vorne genügte den Gästen ein einziger, präziser Schlag. Am Ende stand ein 0:1 (0:1), das auf dem Papier knapp aussieht, in Wahrheit aber eine ganze Geschichte von ausgelassenen Chancen erzählt. [weiter lesen] |
|
Wer im ausverkauften "GoatDome" in Los Angeles pünktlich zum Anpfiff kam, musste sich die Augen reiben: Noch nicht einmal die Stadionuhr hatte die erste Minute vollendet, da zappelte der Ball schon im Netz der Pioneers. Luke Bostwick, der Mann fürs Grobe im Mittelfeld, hatte sich nach 37 Sekunden ein Herz gefasst und das Leder aus 18 Metern trocken ins Eck gezimmert - Vorlage von Tyler Ashton, der später selbst zum Hauptdarsteller werden sollte. [weiter lesen] |
|
Manchmal sagt ein 0:0 mehr als tausend Tore. So war es am Samstagabend in Charleston, als sich die heimischen Charleston Gunners und die Atlanta Gorillas in einem intensiven, aber letztlich torlosen Duell gegenüberstanden. 32.058 Zuschauer im "Gunner Dome" sahen 90 Minuten voller Einsatz, jugendlicher Leichtsinn und taktischer Feinarbeit - aber eben keinen Ball, der über die Torlinie wollte. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Abend, 55.167 Zuschauer, ein Rasen, der nach Neuanfang roch - und sechs Tore, die nach Spektakel schmeckten. Die Los Angeles Goats besiegten die London Stars am 10. Spieltag der "1. Liga USA" mit 4:2 (2:1), und wer zu spät kam, hatte schon das erste Feuerwerk verpasst. [weiter lesen] |
|
Atlanta - 46.666 Zuschauer kamen ins "Banana Dome", um ihre Gorillas zu sehen. Nach 90 Minuten blickten sie allerdings eher auf ein Trümmerfeld aus verpassten Chancen, flatternden Nerven und vier blitzsauberen Treffern der New York Eagles. 0:4 hieß es am Ende - und ehrlich gesagt: Es hätte schlimmer kommen können. [weiter lesen] |
|
Ein 3:3, das sich anfühlte wie ein 5:5 - so könnte man das Spiel der Rochester Horns gegen die Atlanta Gorillas am achten Spieltag der 1. Liga USA am besten beschreiben. 36.000 Zuschauer im ausverkauften Horns Stadium bekamen alles geboten, was der Fußball zu bieten hat: frühe Tore, späte Tore, kleine Dramen, große Gesten - und einen Torwart, der in der Nachspielzeit offenbar kurz seine innere Ruhe suchte. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Januarabend im sonnigen Kalifornien, doch auf dem Rasen des "Goat Dome" brannte die Luft: 51.359 Zuschauer sahen beim 7. Spieltag der 1. Liga USA, wie die Los Angeles Goats trotz stürmischem Beginn am Ende mit leeren Hörnern dastanden. Die New York Eagles entführten mit einem 2:1 (1:1) die Punkte - clever, abgebrüht und mit der Effizienz eines Großstadtfalken, der seine Beute zielsicher aus der Luft pflückt. [weiter lesen] |
|
Es war ein kühler Januarabend in Atlanta, aber die 45.265 Zuschauer im Gorilla Park dürften schon nach einer halben Stunde das Gefühl gehabt haben, sie säßen in einem Kühlschrank - so eiskalt agierte Kansas City FC. Mit 3:0 (1:0) nahm die Elf von Trainer Abdi Singer die Atlanta Gorillas auseinander, als spielten sie auf dem Trainingsplatz. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen Fußballromantik und Chaos eine innige Liaison eingehen. Kansas City FC verlor am 6. Spieltag der 1. Liga USA vor 49.968 Zuschauern mit 2:3 gegen die London Stars - ein Spiel, das von Anfang an Tempo, Tore und ein bisschen Verzweiflung bot. [weiter lesen] |
| Seite 6 |
|
|
Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater