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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Manchmal, so sagt man, beginnt eine Saison mit einem kleinen Schock. Für Mündersbach war es am Montagabend allerdings eher ein ausgewachsener Stromschlag: 0:7 hieß es nach 90 Minuten gegen die Gäste von Falke Fellbach - und das vor 5000 Zuschauern, die zwischen Entsetzen, Galgenhumor und höflichem Applaus für den Gegner schwankten. [weiter lesen] |
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Wusterwitz - 5296 Zuschauer, Flutlicht, Regionalliga-Atmosphäre - und ein 19-Jähriger, der den Unterschied machte: Luca Philipp hieß der Mann des Abends, als der FC Wusterwitz am Montagabend die Spvgg Hadamar mit 1:0 bezwang. Ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet knapp klingt, aber in Wahrheit eine ziemlich einseitige Angelegenheit war. [weiter lesen] |
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Wenn in Weiler die Flutlichtmasten glühen, riecht es nach Bratwurst, Gras und gelegentlich nach Sensation. Am Montagabend servierte der Dorfklub aus dem Allgäu dem favorisierten SV Bremen ein Fünf-Gänge-Menü der besonderen Art - 5:0 lautete das Endergebnis, und das schmeckte den 12.651 Zuschauern im kleinen Stadion wie ein Gourmetabend. Für Bremen dagegen war es eher Fastenzeit. [weiter lesen] |
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Ein 0:0, das man sich merken wird - allerdings nicht, weil es so schön war. Der TV Badenstedt und der FK Pirmasens trennten sich am Montagabend vor 6655 Zuschauern torlos, aber sicher nicht tatenlos. Die Gastgeber feuerten 15 Schüsse auf das Tor ab, die Gäste gerade einmal fünf. Doch am Ende stand auf der Anzeigetafel das, was Trainer TVBS Wingman später mit einem bitteren Lächeln als "ein ehrliches 0:0" bezeichnete. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend in Linx, der eigentlich gemütlich hätte ausklingen können - wäre da nicht ein Fußballspiel gewesen, das alles andere als ruhig verlief. 5412 Zuschauer im Linxer Stadion bekamen beim 2:2 (1:2) gegen Viktoria Nidda eine Partie zu sehen, die anfangs nach einem Lehrfilm über gnadenlose Effizienz aussah, am Ende aber eher in die Kategorie "Drama mit offenem Ausgang" fiel. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Allgäu, an denen der Wind mehr Laufarbeit leistet als mancher Außenverteidiger. 14.197 Zuschauer kamen ins Stadion von Weiler im Allgäu, um zu sehen, ob ihre Jungs gegen den VfB Bösingen den Klassenerhalt in der 3. Liga praktisch eintüten können. Am Ende stand ein 1:1, das sich weder nach Sieg noch nach Niederlage anfühlte - eher nach einer zähen Mischung aus beidem. [weiter lesen] |
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Wenn am Freitagabend 5455 Zuschauer in Bad Dürrenberg den Weg ins Stadion finden, dann weiß man: Es gibt Regionalliga-Fußball von der emotionalen Sorte. Und diesmal bekamen sie für ihr Eintrittsgeld eine Achterbahnfahrt - mit Toren, Verletzungen, Gelben Karten und einem Finale, das selbst Drehbuchautoren zu kitschig gewesen wäre. Am Ende stand ein 2:2 zwischen Bad Dürrenberg und dem FC Wusterwitz, das keiner so richtig einordnen konnte - zu wild war der Verlauf. [weiter lesen] |
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5468 Zuschauer im Flutlicht des Regionalliga-A-Stadions sahen am Freitagabend ein Spiel, das alles bot, was ein Fußballherz begehrt: Tore, Karten, Verletzungen - und ein junger Stürmer, der seine eigene Coming-of-Age-Geschichte schrieb. TSV Hoffenheim gewann verdient mit 3:1 gegen Viktoria Nidda, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten und phasenweise wie ein Team auftraten, das heimlich Tiki-Taka studiert hatte. [weiter lesen] |
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Essen hat wieder etwas zu feiern - und diesmal sind es keine Kohlenstaubwolken über der Hafenstraße, sondern Tore, die den Abend erhellten. Rot-Weiss Essen bezwang im Finale des Liga-Pokals (Oberliga H) die SF Saarbrücken mit 4:1 (2:0) und krönte sich vor 2733 begeisterten Zuschauern zu einem mehr als verdienten Pokalsieger. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Flutlicht über Cuxhaven glühte wie eine übermotivierte Diskokugel: 4.084 Zuschauer, ein Freitagabend, Regionalliga A, 34. Spieltag. Germania Cuxhaven empfing den SV Linx, und schon nach 90 Minuten stand fest: Die Nordsee rauscht lauter als die Badenser verteidigen. 4:2 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das so unterhaltsam zustande kam, wie es klingt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
Berti Vogts