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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein Mittwochabend, an dem sich das Allgäu einmal mehr in eine brodelnde Fußballarena verwandelte. 6.750 Zuschauer drängten sich im schmucken Stadion von Weiler im Allgäu, um den Auftakt zur Gruppenrunde des Liga-Pokals (3. Liga / 2. Div) zu erleben. Und sie bekamen alles, was das Herz des neutralen Fans begehrt: eine Halbzeit zum Vergessen, eine zweite zum Feiern und ein 2:2, das beiden Seiten irgendwie zu wenig war. [weiter lesen] |
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8750 Zuschauer im Stadio Comunale von Rodengo Saiano bekamen am Mittwochabend einen dieser Fußballabende, die zeigen, warum man den Sport liebt - und gleichzeitig hasst. Ein launiges 2:2 zwischen Rodengo Saiano und Virtus Entella, in dem sich Drama, jugendlicher Übermut und taktisches Chaos zu einer fast klassischen Pokalgeschichte mischten. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, da fragt man sich schon in der ersten Minute, ob man eigentlich noch bleiben muss. Der Regionalliga?C?Abend zwischen dem VfB Speldorf und Mündersbach war so ein Fall. Kaum hatten die 4.484 Zuschauer ihre Bratwurst bezahlt, zappelte der Ball schon im Netz: Rechtsverteidiger Jegor Petrow, sonst eher Hüter der Linie als Vollstrecker, donnerte das Leder aus 20 Metern links oben in den Winkel - 1:0 nach 58 Sekunden. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Petrow später, "aber dann dachte ich: Ach, warum nicht mal draufhalten?" [weiter lesen] |
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Wenn Ballbesitz Spiele gewinnen würde, hätte Viktoria Thiede am Dienstagabend wohl dreifach gepunktet. Doch Fußball ist bekanntlich kein Schönheitswettbewerb - und so jubelte am Ende der SV Steinbach über ein 2:1-Auswärtssieg, der in seiner Schlichtheit fast schon poetisch war. 5000 Zuschauer sahen eine Partie, die alles hatte: Chancenwucher, taktische Sturheit und einen eiskalten Mittelstürmer namens Bogdan Raducanu. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht über dem kleinen Stadion am Hang, 7616 Zuschauer mit Sonnenblumenkerne-Tüten bewaffnet - und dann dieses verrückte 2:2 zwischen dem SV Weiersbach und Weiler im Allgäu. Wer zu spät kam, hatte das erste Tor schon verpasst: Nach gerade einmal drei Minuten schlenzte Nick Scherer den Ball aus 18 Metern in den Winkel, als wolle er gleich im Alleingang den Abend entscheiden. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste der 25-Jährige später, "aber wenn er so reingeht, sag ich natürlich: Absicht." [weiter lesen] |
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3488 Zuschauer im Stadion an der Zweibrücker Straße sahen an diesem kühlen Dienstagabend ein Spiel, das sich schon nach fünf Minuten in eine Richtung neigte - und am Ende dort landete, wo es fast alle Momente des Abends verbracht hatte: in der Hälfte des FK Pirmasens. Der FC Wusterwitz gewann zum zweiten Spieltag der Regionalliga B mit 2:0 (1:0) und zeigte dabei erstaunliche Reife, während die Gastgeber zwischen Verzweiflung, roter Karte und der Erkenntnis pendelten, dass Ballbesitz allein keine Punkte bringt. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein kurzer Wimpernschlag, um ein Spiel zu drehen - und manchmal bleiben beide Teams einfach mit offenem Mund stehen. Oberhausen und der SV Linx lieferten sich am Dienstagabend im Stadion Niederrhein ein Duell, das eher an eine Achterbahnfahrt auf Schienen aus Gummi erinnerte: viel Bewegung, wenig Zielwasser, aber jede Menge Emotion. Am Ende hieß es 1:1 (1:1), ein Ergebnis, das keiner so recht wollte, aber irgendwie alle verdienten. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, die man in Saarbrücken nicht vergisst. Montagabend, Flutlicht, 3.637 Zuschauer, zwei Teams aus derselben Stadt - und am Ende ein junger Stürmer, der plötzlich zum Helden wird. Der FC Saarbrücken gewann das Stadtderby gegen die Sportfreunde Saarbrücken mit 2:1 (0:1), dank zweier Tore von Theo Malfoy, der sich damit in die Herzen der Heimfans schoss. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht im Stadion an der Dammstraße, 4174 Zuschauer mit Bratwurst in der einen und Hoffnung in der anderen Hand - und am Ende wieder dieses bittere Gefühl: Rot-Weiß Leipzig verliert zum Auftakt der Regionalliga C mit 0:1 gegen den VfB Speldorf. Das Ergebnis klingt knapp, aber wer dabei war, weiß: Es war ein Spiel, das man mit einem Satz zusammenfassen kann - Speldorf effektiv, Leipzig bemüht. [weiter lesen] |
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Manchmal, so sagt man, beginnt eine Saison mit einem kleinen Schock. Für Mündersbach war es am Montagabend allerdings eher ein ausgewachsener Stromschlag: 0:7 hieß es nach 90 Minuten gegen die Gäste von Falke Fellbach - und das vor 5000 Zuschauern, die zwischen Entsetzen, Galgenhumor und höflichem Applaus für den Gegner schwankten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Weisweiler und Happel sind tot, Hitzfeld ist bei den Bayern. RWO hat den besten Trainer, den man kriegen kann.
Aleksandar Ristic zur Trainerdiskussion in Oberhausen.