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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Die 11.000 Zuschauer im Weiler-Stadion hatten an diesem kalten Februarabend reichlich Zeit, sich zu fragen, ob der Ball eigentlich auch mal ins Tor darf. Ganze 68 Minuten lang belagerten die Männer von Trainer Mino Raiola den Strafraum des Bad Doberaner SV, schossen, flankten, kombinierten - und scheiterten. An der Latte, am Pfosten, an der eigenen Ungeduld. Und an einem Torwart Connor Pernet, der sich in der ersten Halbzeit wie eine Mischung aus Oktopus und Superheld aufführte. Am Ende aber war auch er machtlos: Weiler im Allgäu gewann am 10. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) mit 2:0 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber eine Geschichte voller Geduld, Frust und Erlösung erzählt. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Stadion an der Gellertstraße war kaum richtig warmgelaufen, da hatten die 5762 Zuschauer schon das erste Raunen auf den Lippen. "Das war doch kein Start, das war ein Weckruf aus der Kreisliga!", fauchte ein älterer Herr auf der Haupttribüne, als Chemnitz' Stürmer Lennard?Weiss in Minute?3 den Ball freistehend auf den Gästekeeper drosch. Der Ton war gesetzt - und das Spiel folgte prompt. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zu einem einseitigen Monolog wird, dann war dieser Dienstagabend in Rodengo Saiano ein Paradebeispiel. 3093 Zuschauer im kleinen Stadion sahen ein 1:0, das in Wahrheit auch ein 5:0 hätte sein können - hätte die Heimmannschaft ihre Chancen so konsequent genutzt, wie sie sie herausspielte. Doch am Ende reichte ein einziger Treffer von Alessandro Vegliaturo in der 22. Minute, um Lavagnese in der Gruppenrunde des Liga-Pokals in die Verzweiflung zu treiben. [weiter lesen] |
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Ein Valentinstag, der Fußballherzen höherschlagen ließ: Im Liga-Pokal der 2. Liga Deutschland trennten sich der TuS Hordel und der SC Weimar am Freitagabend vor 13.094 Zuschauern mit einem spektakulären 3:3. Sechs Tore, viel Tempo - und ein Spiel, bei dem man nie wusste, wer hier eigentlich das bessere Team war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 4707 Zuschauer - und ein SSVg Velbert, der zeigte, wie man in der 3. Liga ein Spiel kontrolliert. Mit einem verdienten 2:0 (2:0) gegen TSV Rothemann sicherte sich die Mannschaft von Trainer Klaus Bock drei Punkte, die fast so selbstverständlich wirkten wie der Regen in Velbert. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über der Gellertstraße, 12.414 Zuschauer mit dicken Schals und noch dickeren Erwartungen - und sie wurden nicht enttäuscht. Der Chemnitzer FC hat am 9. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) den Gästen aus Weiler im Allgäu ein Lehrstück in Sachen Effizienz und Spielfreude serviert. 4:2 hieß es am Ende, und die Anzeigetafel leuchtete wie ein sächsisches Grinsen. [weiter lesen] |
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Oberhausen und der SV Linx trennten sich am Freitagabend im Niederrheinstadion mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das vermutlich nur den neutralen Beobachter zufriedenstellte. 4.260 Zuschauer sahen ein Spiel, das früh Fahrt aufnahm, dann hitzig wurde und am Ende in Unterzahl für die Gastgeber mehr Kampf als Kunst bot. [weiter lesen] |
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Der Valentinstag brachte den Fans des SV Meppen keine Rosen, sondern bittere Realität: Vor 19.897 Zuschauern unter Flutlicht unterlag die Elf von Daniel Borgmann dem SSVg Velbert mit 1:2. Es war ein Abend, an dem Meppen zwar mehr Ball hatte, Velbert aber die besseren Ideen - und vor allem einen David Greenwald in Hochform. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, klarer Februarabend im Allgäu, und 12.500 Zuschauer hatten sich ins Stadion von Weiler im Allgäu verirrt - Valentinstag hin oder her. Statt Kerzenschein gab's Flutlicht, statt Rosen gab's Grätschen. Und am Ende teilten sich Weiler und der TSV München in der Gruppenrunde des Liga-Pokals (3. Liga / 2. Div) beim 1:1 die Punkte - ein Ergebnis, das beiden irgendwie zu wenig und gleichzeitig zu viel war. [weiter lesen] |
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Wenn 12.252 Zuschauer an einem frostigen Februarabend ins Stadion nach Weiler im Allgäu pilgern, ahnt man, dass etwas Besonderes in der Luft liegt. Und tatsächlich: Am 8. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) bekamen sie ein Spektakel serviert, das irgendwo zwischen Slapstick, Drama und Heldenepos pendelte. Weiler im Allgäu bezwang den SV Weiersbach mit 4:3 (3:2) - und das nach einem Start, bei dem der Heimtrainer Mino Raiola vermutlich kurz überlegte, ob er nicht lieber das Handtuch als den Schal werfen sollte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir müssen einen Torwart verpflichten, weil mit dem jetzigen nichts zu gewinnen ist.
Oliver Kahn zur Frage, auf welcher Position man sich in der kommenden Saison verstärken müsse