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La Razon
| La Razon |
| +++ Sportzeitung für Argentinien +++ |
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Es war einer dieser Abende im Estadio Pedro Bidegain, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht kurz auf die Toilette gegangen ist, während das Spiel lief. 44.536 Zuschauer sahen ein 1:1 zwischen Ciclon San Lorenzo und Esgrima de Jujuy, das zwar statistisch ausgeglichen wirkte, aber emotional ein wenig wie lauwarme Empanadas daherkam - sättigend, aber nicht ganz befriedigend. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, 43.500 Zuschauer im Estadio Gigante de Alberdi - und am Ende ein enttäuschter Gastgeber: CA Belgrano scheidet in der 2. Runde des Pokals mit 1:2 gegen Godoy Tomba aus. Es war ein Spiel, das lange auf Messers Schneide stand, mit Chancen auf beiden Seiten, jugendlichem Übermut und einem späten Tiefschlag. [weiter lesen] |
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Manchmal reichen 90 Minuten kaum aus, um ein Fußballspiel zu erklären. Beim 2:1?Sieg des FC Sarandi über Ciclon San Lorenzo am 14. Spieltag der 1. Liga Argentinien war alles dabei: frühe Dominanz, zittrige Schlussphase, eine Prise Dramatik und ein Trainer, der nach Abpfiff ein Lächeln kaum verbergen konnte. 39.441 Zuschauer im Estadio Sarandi erlebten ein Spiel, das mehr Nerven kostete, als das Ergebnis vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Samstagabend, 48.858 Zuschauer im Estadio Pedro Bidegain - und am Ende ein Spiel, das für die Heimfans von Ciclon San Lorenzo eher zur kathartischen Erfahrung wurde. Denn was CA Belgrano da beim 5:0 (1:0) aufführte, war weniger Fußball, mehr chirurgische Präzision. "Wenn du so spielst, kannst du eigentlich gleich die weißen Kittel anziehen", grinste Belgrano-Coach John?Lock nach dem Schlusspfiff. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Estadio Centenario von Quilmes! 20.000 Zuschauer sahen am Freitag ein argentinisches Fußballspiel, das in der ersten halben Stunde so viel bot wie andere Partien in einer ganzen Saison. Am Ende hieß es 3:2 für den FC Quilmes gegen Ciclon San Lorenzo, und wer nach 30 Minuten auf die Toilette ging, verpasste praktisch alles Wesentliche. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die man vergisst, bevor der Schlusspfiff verhallt. Und es gibt jene, bei denen das 0:0 fast schon zu spannend wirkt, um wahr zu sein. Das Duell zwischen dem FC River Plata und Ciclon San Lorenzo gehörte am Mittwochabend im Estadio Monumental eindeutig zur zweiten Kategorie: 32.000 Zuschauer sahen zwar keine Tore, aber immerhin 24 Torschüsse, zwei gelbe Karten und jede Menge Drama im Kleingedruckten des Spiels. [weiter lesen] |
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Ciclon San Lorenzo hat am Dienstagabend im heimischen Stadion einen dieser Fußballabende erlebt, die selbst den abgebrühtesten Fan zum Zähneknirschen bringen: 3:2 gegen Godoy Tomba, 40.709 Zuschauer auf den Rängen, fünf Tore, ein Platzverweis, drei Gelbe - und ein 19-Jähriger, der zum Helden des Abends wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 32.000 Zuschauer im Estadio Albo - und ein Spiel, das alles hatte: Leidenschaft, Fehlpässe in Serie, und einen jungen Mann namens Eri Raab, der offenbar beschlossen hatte, die linke Seitenlinie zu seinem persönlichen Laufsteg zu machen. Am Ende jubelte aber Ciclon San Lorenzo. Mit 2:1 entführten die Gäste drei Punkte aus Buenos Aires, während die Gastgeber von Albo noch in der Nachspielzeit suchten, wie man einen Ball ins Netz bekommt, wenn der Torwart nicht höflich zur Seite tritt. [weiter lesen] |
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Wer am Sonntagabend ins Estadio Pedro Bidegain kam, bekam für sein Eintrittsgeld ein Fußballfeuerwerk, das irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn oszillierte. Ciclon San Lorenzo und CD Almagro trennten sich 4:4, und die 43.500 Zuschauer rieben sich ungläubig die Augen. Es war ein Spiel, das sich wie eine Netflix-Serie anfühlte: jede Minute ein neuer Plot-Twist, jede Szene ein anderes Drama. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, ein volles Stadion, 34.229 Zuschauer und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten: Beim 6. Spieltag der 1. Liga Argentinien lieferten sich Newells Men und Ciclon San Lorenzo ein Duell, das stellenweise mehr an einen Boxkampf als an gepflegten Fußball erinnerte - inklusive gelb-roter Karte in der Schlussphase. Am Ende jubelten die Gäste aus Buenos Aires über ein 2:1, während die Hausherren ratlos in die Nacht blickten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer