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| Elfmeter |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Der SV Lurup hat am Dienstagabend am 6. Spieltag der Verbandsliga F ein Ausrufezeichen gesetzt. Vor 2690 Zuschauern besiegte die Mannschaft von Trainer Eddy Lohrbi den FC Schönberg mit 4:0 (1:0) - und ließ dabei kaum Zweifel aufkommen, wer an diesem Abend Herr im eigenen Haus war. Schönberg war zu Gast, benahm sich auf dem Platz aber eher wie jemand, der vergessen hatte, warum er eigentlich gekommen war. [weiter lesen] |
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Der Vfl Lübeck hat am fünften Spieltag der Verbandsliga A einen souveränen 2:0-Heimsieg gegen den TSV Nordhastedt gefeiert. Vor 2239 Zuschauern war die Partie am Montagabend um 20.15 Uhr erstaunlich früh entschieden - zumindest sportlich. Für einen kleinen dramatischen Nachschlag sorgte Julian Miller, der in der 91. Minute des Feldes verwiesen wurde. Man könnte sagen: Lübeck gewann mit zwei Toren Vorsprung und einem Mann weniger auf dem Platz, dafür mit einem Spieler mehr im Kabinengang. [weiter lesen] |
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Der FC Eintracht Rheine hat am Freitagabend den zweiten Spieltag der Verbandsliga K mit einem souveränen 2:0-Sieg gegen den SSV Oberspree abgeschlossen. Vor 2896 Zuschauern sorgte Eri Hartmann mit einem Doppelpack für klare Verhältnisse - und dafür, dass die Gäste aus Oberspree ihre Rückfahrt vermutlich in bemerkenswert stiller Atmosphäre antraten. [weiter lesen] |
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Sparta Lichtenberg hat den 34. Spieltag der Verbandsliga F mit einem 2:0 gegen den SV Lurup abgeschlossen. Vor 2772 Zuschauern fiel die Entscheidung allerdings erst spät - dafür dann gleich doppelt durch Niels Singer. Der linke Angreifer traf in der 68. und 88. Minute und bewies damit, dass man ein Fußballspiel nicht zwingend in den ersten zehn Minuten gewinnen muss. Man kann es auch einfach geduldig dramatisieren. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Lurup: 3016 Zuschauer waren am Freitagabend zum 31. Spieltag der Verbandsliga F gekommen, viele davon vermutlich in der Hoffnung auf einen gemütlichen Heimsieg. Stattdessen bekamen sie ein Fußballspiel, das sich aufführte wie ein schlecht erzogener Krimi: erst träge, dann hektisch, am Ende mit einem Sieger, den nach der Pause kaum noch jemand auf dem Zettel hatte. [weiter lesen] |
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Um 20.15 Uhr war der Abend für den SC Wiedenbrück eigentlich noch jung. Für Frickenhausen offenbar nicht. Nach gerade einmal zwei Minuten stand es im Spiel der Verbandsliga I bereits 0:1 - und die 2520 Zuschauer durften sich fragen, ob sie zum Fußball oder zu einer besonders kurzen Zusammenfassung erschienen waren. [weiter lesen] |
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Frickenhausen - Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die Anzeigetafel überhaupt noch eine Pause braucht. Am Sonntag um 20.15 Uhr war das in Frickenhausen der Fall. Vor 3096 Zuschauern fertigte der Gastgeber den SC Hassel am 6. Spieltag der Verbandsliga I mit 6:0 (5:0) ab. Hassel hatte dabei sogar mehr Ballbesitz. Manchmal ist Fußball eben eine ausgesprochen unhöfliche Sportart. [weiter lesen] |
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1745 Zuschauer, Flutlicht, 20.15 Uhr - und ein Fußballabend, der von Beginn an wenig Interesse daran hatte, sich an die üblichen Regeln der Gemütlichkeit zu halten. Preussen Magdeburg besiegte Astoria Walldorf am 7. Spieltag der Verbandsliga G mit 4:2 (2:1) und servierte den Gästen damit eine Niederlage, die trotz zeitweiser Walldorfer Ballhoheit erstaunlich deutlich ausfiel. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend in der Verbandsliga G: Der VfL Neustadt hat am 6. Spieltag einen 0:1-Rückstand in einen 3:2-Sieg gegen Preussen Magdeburg verwandelt. 2581 Zuschauer sahen am Sonntagabend um 20.15 Uhr ein Spiel, das lange nach Magdeburger Plan verlief und am Ende doch in Neustädter Händen lag. Fußball ist eben gelegentlich ein sehr höflicher Sport: Er lässt den Gegner erst glauben, alles im Griff zu haben, und nimmt ihm dann die Punkte weg. [weiter lesen] |
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Unter Flutlicht und vor 2266 Zuschauern hat der FC Koblenz am Samstagabend den 34. Spieltag der Verbandsliga I für sich entschieden. Schwarz-Gelb Leipzig unterlag trotz einer engagierten Schlussphase mit 1:2 (0:1). Koblenz hatte dabei nicht nur die besseren Nerven, sondern auch deutlich mehr Abschlüsse: 16 Torschüsse standen am Ende acht der Leipziger gegenüber. Beim Ballbesitz dagegen herrschte beinahe Gleichstand - 50,74 Prozent für Leipzig, 49,26 für Koblenz. Der Ball wollte sich offenbar ausgerechnet an diesem Abend nicht entscheiden. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben hier heute das Wunder von Kaiserslautern geschafft, aber ich denke man sollte das nicht überbewerten.
Lothar Matthäus als ungarischer Nationaltrainer nach dem Sieg gegen Deutschland in Kaiserslautern