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| +++ Sportzeitung für Ungarn +++ |
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Kozarmisleny hat am 14. Spieltag der Nemzeti Bajnoksag Vacas Budapest mit 2:1 besiegt. Vor 31.610 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Trainer Mikka Thomaz in einer Partie durch, die lange ausgeglichen wirkte und am Ende doch genügend Dramatik für mindestens drei Kaffees und einen vorsorglichen Blutdrucktest bereithielt. [weiter lesen] |
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Der SC Fehervar hat am 14. Spieltag der Nemzeti Bajnoksag einen wilden Fußballabend mit 3:2 gegen BSV Elore gewonnen. Vor 49.286 Zuschauern und bei Anstoß um 20.30 Uhr sah es zunächst allerdings so aus, als würde der Heimvorteil vor allem den Getränkeständen helfen. Elore führte zur Pause 1:0, lag kurz nach Wiederbeginn sogar mit zwei Toren vorn - und musste am Ende trotzdem ohne Punkte nach Hause. [weiter lesen] |
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34283 Zuschauer, Flutlicht und ein Saisonauftakt, der lange nach Auswärtssieg roch: Ujpest Budapest und SE Bocs trennten sich am Dienstagabend am ersten Spieltag der Nemzeti Bajnoksag 1:1 (0:1). Die Gastgeber hatten deutlich mehr vom Spiel, deutlich mehr Abschlüsse - und am Ende doch nur einen Punkt. Fußball kann manchmal ein ausgesprochen eigenwilliger Buchhalter sein. [weiter lesen] |
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Im Stadion von FC Barcs war am Mittwochabend alles angerichtet: 31.919 Zuschauer, Flutlicht, der zweite Spieltag der Nemzeti Bajnoksag - und zwei Mannschaften, die offenbar beschlossen hatten, das Toreschießen auf einen späteren Termin zu verschieben. Nach 90 Minuten stand es 0:0. Nicht unbedingt ein Ergebnis für die Historienbücher, aber eines, das die Torhüter vermutlich noch lange mit einem zufriedenen Schulterklopfen bedenken werden. [weiter lesen] |
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Es war einer jener lauen Sommerabende in Budapest, an denen sich selbst der Himmel nicht entscheiden konnte, ob er über dem Stadion von Ujpest glühen oder grollen sollte. 44.937 Zuschauer hatten sich eingefunden, um am 31. Spieltag der ungarischen Liga Zeugen eines Spiels zu werden, das irgendwo zwischen Kunst und Chaos pendelte. Ujpest Budapest gegen SC Fehérvar - am Ende ein 3:3, das so spektakulär wie unausgeglichen wirkte. [weiter lesen] |
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Budapest, 14. Mai 2026 - 42.867 Zuschauer im altehrwürdigen Szusza-Ferenc-Stadion rieben sich ungläubig die Augen, als der Schlusspfiff ertönte: BSV Elore hatte tatsächlich das kunstvolle Chaos von Ujpest Budapest mit 3:2 überstanden - und das, obwohl die Gastgeber in der ersten Halbzeit schon wie der sichere Sieger gewirkt hatten. Aber im Fußball, das wissen wir spätestens seit gestern Abend, ist "sicher" ein gefährliches Wort. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Stadion von Kozármisleny war kaum richtig warmgelaufen, da hatten die 33.837 Zuschauer schon mehr erlebt, als manch einer an einem ganzen Fußballwochenende. Ein 1:1, das auf dem Papier unspektakulär aussieht, entpuppte sich auf dem Rasen als wildes Wechselbad aus Taktik, Schmerz und jugendlichem Übermut. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend, an dem die 59.625 Zuschauer im ausverkauften Stadion von BSV Elore zunächst dachten, sie seien zu einem Schachturnier gekommen. 45 Minuten lang bewegten sich die Figuren beider Mannschaften nämlich vor allem quer, selten nach vorne. Doch dann wurde aus Strategie plötzlich Spektakel - und Elore zog mit einem 2:0 (0:0) gegen Kozarmisleny verdient in die vierte Pokalrunde ein. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Tököl, 32.000 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstduft - und ein Heimteam, das sich bald nach dem Anpfiff fragte, ob es vielleicht besser gewesen wäre, den Fernseher einzuschalten. Denn was Interval Gyor beim 4:0-Auswärtssieg am vierten Spieltag der ungarischen Liga bot, war eine Lehrstunde in Sachen Effizienz und Spielfreude. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Aprilabend in Budapest, 31.573 Zuschauer im Stadion, und viele von ihnen dürften sich nach 90 Minuten verwundert die Augen gerieben haben. Was als offener Schlagabtausch begann, endete in einem Fußballabend, der irgendwo zwischen Slapstick und Gala pendelte: Interval Gyor besiegte Vacas Budapest mit 6:3 (2:2) - und bewies, dass Offensivgeist manchmal einfach genügt, um jede Abwehrlogik auszuhebeln. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei