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Fréttablaðið
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| +++ Sportzeitung für Island +++ |
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Ein kalter Februarmontag in Hafnarfjördur, Flutlicht, 11.000 dick eingepackte Zuschauer - und am Ende ein torloses Remis, das so gerecht war, dass selbst der Schiedsrichter wohl kaum anderer Meinung sein konnte. FH Hafnarfjördur und IA Akranes lieferten sich am 32. Spieltag der 1. Liga Island ein Duell, das weniger durch Tore als durch unermüdliche Laufarbeit, kräftiges Schneefegen im Mittelfeld und gelegentliche Schockmomente im Strafraum in Erinnerung bleiben wird. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, wie ihn Reykjavik liebt: eisiger Wind, gefrorene Finger - und Fußball, der heißer war als jeder Vulkan. 16.242 Zuschauer kamen ins Stadion, um Valur Reykjavik beim 2:0?Heimsieg über den FC Keflavik zu erleben. Und sie wurden nicht enttäuscht - zumindest nicht, wenn sie Rot und Weiß trugen. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Hafnarfjörður, doch 12.078 Zuschauer wärmten das kleine Stadion mit ihrer Leidenschaft. Leider nicht mit Torjubel für KS Haukar - denn die Gäste von IBV Vestmannaeyjar nahmen die Punkte mit nach Hause. 0:2 hieß es am Ende, und die nüchternen Zahlen erzählen eine Geschichte, die so alt ist wie der Fußball selbst: Viel Ballbesitz, wenig Ertrag. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend in Reykjavik, 10.867 Zuschauer, die den Atem in weißen Wölkchen über den Rängen schweben sahen - und ein Spiel, das so ziemlich alles bot, was man an einem isländischen Fußballabend erwarten darf: Kampf, Karten und Chaos. Am Ende stand ein 2:1 für Fram Reykjavik gegen Fram Magni, aber das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott nicht doch eine Vorliebe für Ironie hat. 11.287 Zuschauer im Stadion von Iprottafelag sahen ein Spiel, in dem ihre Mannschaft alles tat - außer das Nötigste: nämlich gewinnen. Am Ende stand ein 1:2 gegen KR Stjarnan, das in seiner Nüchternheit mehr schmerzte als jede Schiedsrichterentscheidung. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Abend in Kopavogur, 9059 Zuschauer, die ihre Atemwolken im Flutlicht tanzen sehen - und auf dem Rasen ein Spiel, das so typisch isländisch war wie ein Sturm im Mai: unberechenbar, ruppig, aber am Ende ehrlich. Breidablik Kopavogur gewann mit 2:1 gegen Tindastoll und tat dabei alles, um den Puls der Fans in die Höhe zu treiben. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater