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Es war einer dieser Abende, an denen selbst die Flutlichter im Stadion von Hallein ein wenig heller zu strahlen schienen. 6042 Zuschauer hatten sich trotz frostiger Januarluft eingefunden, um den FC Hallein gegen den FC St. Nikolai zu sehen - und sie wurden mit einem Torfestival belohnt, das Trainer Herbert Krunkel später nur trocken kommentierte: "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn ihr schon nicht den Ball habt, dann macht wenigstens was draus, wenn ihr ihn bekommt." [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, wie ihn der neutrale Zuschauer liebt: fünf Tore, ein Platzregen aus Chancen, ein verletzter Flügelspieler und ein Publikum, das 90 Minuten lang zwischen Herzrasen und Hysterie schwankte. 53.100 Zuschauer erlebten in Kottingbrunn ein 3:2 gegen den FC Altach, das weniger nach Taktiklehrbuch roch, sondern eher nach improvisiertem Jazz - wild, unberechenbar, aber am Ende mit der richtigen Melodie. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein Witz, bei dem keiner so recht weiß, wer lachen darf. 46.019 Zuschauer im prall gefüllten Allianz-Stadion bekamen am Freitagabend ein solches Spektakel serviert: Rapid Wien dominierte, schoss aus allen Lagen - und stand am Ende trotzdem nur mit einem 1:1 gegen den Außenseiter aus Kottingbrunn da. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die schreien nach einem Sieger - und dann gibt es jene, in denen der Fußballgott einfach die Arme verschränkt und sagt: "Heute nicht." So geschehen am Freitagabend im Höchster Stadion, wo sich der FC Höchst und der FK Hainburg nach 90 intensiven Minuten mit einem 1:1 trennten. 26.111 Zuschauer sahen ein Duell, das mehr Torschüsse als Tore, mehr Einsatz als Eleganz und mehr Emotionen als Punkte bot. [weiter lesen] |
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Manchmal hat ein Fußballspiel etwas von einem Theaterstück: ein klarer Plot, ein paar tragische Helden, ein strahlender Hauptdarsteller - und ein Publikum, das zwischen Staunen und Fassungslosigkeit schwankt. Beim 3:0-Sieg des FC Höchst beim FC Floridsdorf war das Drehbuch so eindeutig, dass selbst der Stadionsprecher irgendwann nur noch seufzte: "Und wieder Höchst?". [weiter lesen] |
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Wer zu spät kam, den bestrafte der FC?Höchst gnadenlos. Schon nach 45?Minuten war das Achtelfinale im Pokal am 22.?Januar 2026 entschieden - 4:0 stand es da, und das blieb es bis zum Schluss. Die 24?300?Zuschauer im Höchster Stadion sahen ein Spiel, das eher an eine Trainingseinheit erinnerte als an einen Pokalfight. Der FC?Kapfenberg hatte keinen einzigen Torschuss - was eine beachtliche Leistung ist, wenn man bedenkt, dass 90?Minuten Zeit gewesen wären, um es wenigstens zu versuchen. [weiter lesen] |
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39528 Zuschauer im Salzburger Schneetreiben sahen ein Spiel, das so gar nichts von einem lauen Winterabend hatte: Der FC Pinzgau kämpfte, rannte, grätschte - und verlor am Ende mit 0:1 gegen einen erstaunlich abgeklärten SC Kottingbrunn. Ein einziger Treffer, erzielt vom 35-jährigen Rechtsverteidiger Klaus Beier in der 59. Minute, entschied eine Partie, die von der Dramaturgie her auch in einem Fußballmärchenbuch hätte stehen können - allerdings in der tragischen Ausgabe. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zum Kunstwerk wird, dann war der Abend in Höchst ein kleines Meisterwerk in Blau-Weiß. Vor 22.728 Zuschauern verwandelte der FC Höchst das heimische Stadion in ein Tollhaus und die Veilchen aus Salzburg in Statisten. 7:0 hieß es am Ende - und das war nicht einmal schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Jännerabend in Wien, aber auf dem Platz kochte es: FavAC Taxi wurde im eigenen Stadion von den Gästen aus Höchst regelrecht überfahren. 1:4 hieß es am Ende - und das Ergebnis schmeichelte den Wienern fast noch. Trainer Mario Kasztner versuchte nach Schlusspfiff, Fassung zu bewahren: "Wir wollten kompakt stehen. Leider haben wir vergessen, dass man dafür auch laufen muss." [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Dienstagabend in Graz, aber die 42.916 Zuschauer im Stadion bekamen ein Spiel serviert, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Am Ende jubelten die Gäste aus Wien - die Veilchen gewannen mit 2:1 bei Rot-Weiß Graz, nachdem sie lange Zeit hinterhergelaufen waren. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe keine Probleme mit Werner Lorant mal ein Bier zu trinken - oder auch mal ein Kaugummi zu kauen.
Lothar Matthäus