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Notbremse
| Notbremse |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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An einem frostigen Samstagabend in Kahl erlebten 2086 Zuschauer ein Spiel, das von Beginn an keine Fragen offenließ. Viktoria Kahl, angetrieben von einem überragenden Heinz Haase, fegte die Gäste der TG Höchberg mit 3:0 (2:0) vom Platz. Drei Tore, ein Name - und ein Publikum, das sich in der 90. Minute bereits warm klatschte, während die Höchberger Spieler frustriert in die kalte Nacht starrten. [weiter lesen] |
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Es war ein dieser typischen Freitagabende in der Landesliga 32: Flutlicht an, Bratwurstduft über dem Rasen, 2254 Zuschauer mit kalten Händen und warmem Herzen - und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten. Am Ende jubelte Borussia Neunkirchen über einen 2:1-Auswärtssieg in Westerrade, der nicht unverdient, aber hart erkämpft war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 2430 Zuschauer - und eine Borussia Neunkirchen, die Fußball so leicht aussehen ließ, als hätten sie das Spiel heimlich auf "Anfänger" gestellt. Beim 3:0 gegen den SC Rote Teufel am 8. Spieltag der Landesliga 32 zeigten die Saarländer, dass Offensivgeist manchmal mehr zählt als ein paar Prozent Ballbesitz weniger. [weiter lesen] |
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Manchmal gibt es Fußballabende, die klingen nach lauer Bratwurstluft und müden Flanken. Und dann gibt es diese Spiele, in denen elf junge Männer aus Kahl beschließen, dass sie heute einfach alles treffen, was rund ist. Viktoria Kahl gewann am Freitagabend vor 2091 Zuschauern in der Landesliga 21 hochverdient mit 4:1 gegen den SV Pullach - und das Ergebnis schmeichelt den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 2181 Zuschauer mit dampfendem Atem und heißem Glühwein - die perfekte Kulisse für ein Landesliga-Duell, das zumindest auf dem Papier ausgeglichen wirken sollte. Doch was TuS Erndtebrück beim FC Isny ablieferte, war ein Muster an Effizienz - und an jugendlicher Frechheit. Mit 2:0 (1:0) siegten die Gäste aus dem Siegerland am 7. Spieltag der Landesliga 20 und ließen die Allgäuer ratlos zurück. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Kahl, aber die 2056 Zuschauer im Stadion brauchten keine Glühweinwärmer - das Spiel zwischen Viktoria Kahl und Wirges brachte genug Spannung, um alle wach zu halten. Am Ende stand ein 1:1 auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckte wie lauwarmer Tee: besser als nichts, aber weit entfernt von einem Festmahl. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Januarabend in Lichterfelde, aber auf dem Rasen brannte die Luft: BFC Viktoria besiegte am 6. Spieltag der Landesliga 30 den FV Wannsee mit 2:0 (0:0) und kletterte damit in der Tabelle weiter nach oben. 3623 Zuschauer froren sich die Finger wund - und sahen dafür eine zweite Halbzeit, die fast schon als Therapiesitzung für verkrampfte Offensivreihen durchgehen konnte. [weiter lesen] |
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2390 Zuschauer im Ellenfeld-Stadion bekamen am 6. Spieltag der Landesliga 32 ein Spiel zu sehen, das an Spannung kaum zu überbieten war - zumindest dann, wenn man Freude an vergebenen Chancen, jugendlichem Übermut und dramatischen Schlussminuten hat. Borussia Neunkirchen und der Gast aus Bischmisheim trennten sich am Ende 1:1 (0:0), doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte eines Abends, an dem die jungen Borussen alles gaben - und Bischmisheim mit einem Mann weniger noch irgendwie über die Zeit kam. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Januarabend in Erndtebrück wurde Fußballgeschichte geschrieben - zumindest für die Landesliga 20. 2062 Zuschauer trotzten der Kälte, um ein Spektakel zu erleben, das sie so schnell nicht vergessen werden: TuS Erndtebrück fegte den VfB Fallersleben mit 6:0 vom Platz. Und das Ergebnis schmeichelt den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht in Wankendorf, 1790 Zuschauer mit heißem Tee und kalten Füßen. Und sie bekamen tatsächlich ein Spiel, das zumindest in der zweiten Halbzeit einiges an Gesprächsstoff bot - wenn auch nicht immer zugunsten der Heimmannschaft. Am Ende hieß es 2:3 (0:0) aus Sicht des Gastgebers, und die Viktoria aus Kahl durfte jubeln - vor allem dank eines jungen Mannes namens Heinz Haase, der mit 20 Jahren mehr Zielwasser im Blut hatte als der Rest des Platzes zusammen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Aus der Ferne betrachtet ist es alles nur eine Frage der Distanz.
Klaus Toppmöller