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Außenseiter
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende in der Oberliga D, an denen Fußballgötter offenbar ein Faible für Dramatik hatten. 3.658 Zuschauer in Birklar sahen am 12. Spieltag ein Spiel, das erst mit dem letzten Pfiff entschieden wurde - und zwar zugunsten der Gäste aus Hadamar, die ein 0:1 in ein 2:1 verwandelten. Bitter für die SG, die bis zur 80. Minute alles im Griff zu haben schien. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Montagabend, Flutlicht, 3.798 hartgesottene Zuschauer - und ein Spiel, das mehr Wendungen bot als so mancher Krimi. Der FC Neubrandenburg unterlag am 12. Spieltag der Oberliga F zuhause Empor Rostock mit 1:2 (1:1). Und das, obwohl die Hausherren über weite Strecken dominierten - zumindest statistisch. 57 Prozent Ballbesitz, 14 Torschüsse, aber am Ende stand der Gast jubelnd im Mittelkreis, während Neubrandenburgs Spieler mit leeren Blicken in die Nacht starrten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die Verteidiger beider Teams wohl lieber zu Hause geblieben wären. 3571 Zuschauer sahen in Wittenberge ein Spiel, das eher an ein Tischtennismatch als an ein Fußballduell erinnerte: Angriff folgt auf Angriff, Tor auf Tor - am Ende jubelte DVV Coburg nach einem 5:4-Spektakel über die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Wenn ein kalter Januarabend an der Ostsee die Finger steif und den Atem sichtbar macht, dann braucht es ein warmes Fußballherz, um 90 Minuten lang auszuharren. 3.979 dieser tapferen Seelen fanden sich am 11. Spieltag der Oberliga F im Rostocker Stadion ein - und sie wurden mit einem knappen, aber nicht unverdienten 1:0-Sieg ihres Teams Empor Rostock gegen den SV Eidelstedt belohnt. [weiter lesen] |
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Wenn 3500 Zuschauer an einem frostigen Samstagabend im Januar den Weg ins Coburger Stadion finden, dann riecht es nicht nur nach Bratwurst und kaltem Atem, sondern auch nach Drama. Der 10. Spieltag der Oberliga F hielt dieses Versprechen: DVV Coburg unterlag Empor Rostock mit 1:2 (0:1), in einem Spiel, das für Romantiker und Zyniker gleichermaßen seine Momente hatte. [weiter lesen] |
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An einem kalten Freitagabend im Januar, Flutlicht über dem Marschwegstadion, 4.142 Zuschauer, die sich fragten, ob sich das Frieren lohnen würde - und ja, es lohnte sich. Zumindest, wenn man es mit Holstein Kiel hielt. Die Gäste drehten ein wechselhaftes, teils wildes Oberliga-Spiel gegen den VfB Oldenburg und siegten mit 3:2 (1:1). Es war ein Abend voller Emotionen, voller Karten, voller junger Helden - und einer alten Lektion: Wer zu früh jubelt, steht am Ende mit leeren Händen da. [weiter lesen] |
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Wer an einem frostigen Januarabend um 20:15 Uhr ins Rostocker Ostseestadion pilgert, erwartet normalerweise nicht die ganz großen Kunststücke - aber wenigstens ein Tor. 3781 Zuschauer sahen am 9. Spieltag der Oberliga F ein Spiel, das in seiner Einseitigkeit fast schon wieder unterhaltsam war: Empor Rostock schoss aus allen Lagen, TuS Pewsum verteidigte wie eine Mauer aus ostfriesischem Granit - und am Ende stand ein 0:0, das auf der Anzeigetafel leuchtete wie eine Mahnung an alle Stürmer dieser Welt. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Lamstedt, aber die 3774 Zuschauer im kleinen Stadion erlebten ein Spiel, das ihnen ordentlich einheizte. Am Ende siegte Lamstedt mit 2:1 über den TSV Hillerse - dank eines späten Treffers des 19-jährigen Ingolf Laustsen. Der junge Rechtsaußen wurde damit zum Helden eines Spiels, das alles hatte: Tempo, Emotionen und ein paar gelbe Karten zum Aufwärmen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlichtglanz über dem Stadion an der Ems, 3213 tapfere Zuschauer in dicken Jacken - und am Ende ein Spiel, das man in Rheine vermutlich schnell vergessen möchte. Der FC Eintracht Rheine unterlag am 8. Spieltag der Oberliga F mit 0:4 gegen einen entfesselten Empor Rostock, der zeigte, dass man auch mit "nur" 47 Prozent Ballbesitz ein Spektakel veranstalten kann. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 3864 Zuschauer - und ein 18-jähriger, der plötzlich die Oberliga A aufmischt. Beim 3:0 (1:0) von Lamstedt gegen den SV SCHOTT Jena war Aaron Badham der Mann des Abends. Zwei Tore, ein Lächeln wie aus der Werbung und ein Laufpensum, das selbst Trainer Hardy Hate die Mütze vom Kopf wehte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei Werder habe ich sechs Jahre um ein eigenes Klo gekämpft. Bei Real würden sie mich fragen: Welche von den zehn Toiletten möchten Sie benutzen?
Otto Rehhagel