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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein eisiger Januarabend in Rostock, doch auf dem Rasen des Ostseestadions brannte die Luft: Im Viertelfinal-Rückspiel des Liga-Pokals (2. Liga Deutschland) setzte sich der Außenseiter TuS Hordel mit 4:3 (3:1) gegen Hansa Rostock durch - und das vor 10.133 frierenden, aber bestens unterhaltenen Zuschauern. Ein Spiel, das alles bot: Tore im Minutentakt, ein 17-jähriges Wunderkind, ein Torwart im Dauerstress und ein Trainerduell, das an eine Mischung aus Schach und Improvisationstheater erinnerte. [weiter lesen] |
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Die Flutlichtanlage im Stadion von Weiersbach glühte am Samstagabend fast so hell wie die Gesichter der 4540 Zuschauer, die Zeugen eines dieser Fußballabende wurden, über die man in der Vereinsgaststätte noch wochenlang spricht. Der SV Weiersbach besiegte den VfB Speldorf mit 2:1 (1:0) - und zwar in letzter Minute, durch einen 17-jährigen, der kaum alt genug ist, um seinen Führerschein zu machen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 20:15 Uhr in Mülheim-Speldorf. 4438 Zuschauer hatten sich im altehrwürdigen Stadion eingefunden, um ein Regionalliga-C-Spiel zu sehen, das eigentlich ein heißer Tanz werden sollte - und es wurde einer, nur eben mit einem sehr frühen Höhepunkt. Nach vier Minuten war der Ball schon im Netz, und am Ende stand es immer noch 1:0 für den VfB Speldorf. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Samstagabend in Bochum erlebten 3885 Zuschauer ein Regionalliga-Spiel, das von allem etwas bot: jugendliche Unbekümmertheit, routinierte Nervenstärke und eine Prise Chaos, die wohl nur der Fußball selbst erklären kann. Am Ende trennten sich Blau Weiß Bochum und der FC Wusterwitz nach einem turbulenten zweiten Durchgang mit 2:2 - ein Ergebnis, das keiner so richtig wollte, aber beide wohl verdient hatten. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem kalten Januarabend ins Stadion kommt, erwartet man nicht zwangsläufig ein Spektakel - schon gar nicht in der Regionalliga B. Doch die 4696 Zuschauer, die sich am 24. Spieltag um 20:15 Uhr in Velbert einfanden, bekamen genau das: ein Fußballfest, das irgendwo zwischen Lehrstunde, Zaubershow und Déjà-vu pendelte. Die SSVg Velbert fegte Rot-Weiß Halle mit 5:0 vom Platz - und das Ergebnis schmeichelte den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der SV Linx das Flutlicht liebte und Germania Cuxhaven es am liebsten ausgeschaltet hätte. Vor 4112 Zuschauern in der Regionalliga A verwandelte sich das kleine Stadion in Linx am Samstagabend in eine Bühne für ein Fußballstück mit fünf Akten - drei davon mit Happy End für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Samstagabend in Wusterwitz, 20:15 Uhr Anpfiff, Flutlicht, 5292 Zuschauer - und am Ende ein 0:0, das sich irgendwie nach allem außer Stillstand anfühlte. Der FC Wusterwitz belagerte das Tor des 1. FC Gera, traf aber nur alles andere: Pfosten, Fangnetz, Mut der Zuschauer in der ersten Reihe. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Flutlichtanlage in Schwerin vielleicht ein wenig zu hell eingestellt war - denn was die 4062 Zuschauer am 23. Spieltag der Regionalliga?B zu sehen bekamen, war ein schonungsloses Aufleuchten der Unterschiede zwischen Eintracht Schwerin und der SSVg?Velbert. 1:4 hieß es am Ende, und das Ergebnis war so klar wie verdient. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend in Plettenberg auf Tore hoffte, bekam stattdessen Drama, Kampf und einen jungen Mann in Rot zu sehen - und das gleich doppelt: einmal als Karte, einmal im Gesichtsausdruck von TuS-Verteidiger Marvin Janssen, der nach 72 Minuten den Platz verlassen musste. Am Ende trennten sich TuS Plettenberg und der SV Linx 0:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber alles andere als langweilig war. [weiter lesen] |
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Von unserem Reporter im Stadion Rodengo Saiano - 3491 Zuschauer kamen am Samstagabend zum Viertelfinal-Rückspiel des Liga-Pokals der italienischen 3. Liga, um Tore zu sehen. Sie sahen stattdessen, wie Noicattaro 90 Minuten lang gegen eine Wand aus gelb-blauen Beinen anrannte - und sich am Ende mit einem 0:0 begnügen musste, das sich für die Gäste anfühlte wie eine Niederlage. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.
Lothar Matthäus