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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Ein Abend, der in Tel Aviv wohl noch lange nachhallen wird: Hapoel Ramat PKI besiegt Tel Aviv Orange am 6. Spieltag der 1. Liga Israel mit 3:0 (3:0). Und das auf eine Art, die selbst die 48.928 Zuschauer im Stadion zwischen Staunen und Mitleid schwanken ließ. Drei Tore in der ersten Halbzeit - danach war die Partie im Prinzip entschieden, der Rest nur noch ein rot-weißes Schaulaufen unter Flutlicht. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Winterabend in Herzliya, die Stadionlampen warfen ihr grelles Licht auf 43.500 gespannte Zuschauer, und kaum hatte der Schiedsrichter die Pfeife zum ersten Mal an die Lippen gesetzt, da bebte die Arena. Schon in der 6. Minute donnerte Pauel Cure den Ball ins Netz, als wäre er im Training und nicht mitten im Punktspiel der 1. Liga Israel. Ein feiner Pass von Miroslav Pacanda, ein kurzer Blick, ein trockener Abschluss - 1:0. Trainer Kula Shaker sprang wie ein Teenager an der Seitenlinie auf und rief seinem Stürmer zu: "So hab ich mir das vorgestellt!" [weiter lesen] |
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Ein Tor macht manchmal den ganzen Unterschied - und an diesem kühlen Abend in Tel Aviv war es Ansgar Henriksson, der mit einem satten Rechtsschuss in der 56. Minute den Unterschied herstellte. Tirat Carmel FC gewann mit 1:0 bei den Tel Aviv Demons, und ehrlich gesagt: Das Ergebnis schmeichelt den Gastgebern. [weiter lesen] |
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Nazareth, 5. Januar 2026 - 41.269 Zuschauer im Stadion von Nazareth Illit erlebten einen Abend, der zwar nie wirklich dramatisch, aber dafür umso lehrreicher war - zumindest für die Tel Aviv Blues. Die Gastgeber siegten mit 2:0 (1:0) und ließen dabei kaum Zweifel, wer an diesem 5. Spieltag der 1. Liga Israel die Musik spielte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die Stadt Kiryat Shmona wieder einmal geteilt war - nicht politisch, sondern fußballerisch. 29.223 Zuschauer drängten sich am 5. Spieltag der 1. Liga Israel ins Stadion, um das heiß erwartete Derby zwischen Kiryat Shmona FC und Kiryat Shmona Red zu sehen. Am Ende jubelte die blau-weiße Hälfte: 2:0 hieß es nach 90 Minuten, und das Ergebnis war so verdient wie die anschließenden Hupkonzerte in der Innenstadt laut. [weiter lesen] |
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Wenn ein Innenverteidiger das einzige Tor des Abends schießt, dann weiß man, dass es kein gewöhnlicher Fußballabend war. Tirat Carmel FC gewann am 5. Spieltag der 1. Liga Israel vor 36.134 Zuschauern mit 1:0 gegen die Jerusalem Yellows - und das dank eines beherzten Auftritts ihres Abwehrchefs Ethan Preston. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend unter Flutlicht, 44.610 Zuschauer im Stadion von Tirat Carmel, und die Luft knisterte vor Erwartung - doch was die Fans des Heimteams dann sahen, war eher ein Lehrfilm über effiziente Gäste. Hapoel Ramat PKI kam, sah und traf. Zwei Tore in zwei Minuten reichten, um Tirat Carmel FC beim 0:2 (0:2) das Lächeln zu rauben. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 40.000 Zuschauer, Flutlicht, Trommeln, Pfeifen - und ein Spiel, das alles bot, was ein neutraler Fan liebt und was Trainer graue Haare beschert: Die Tirat Carmel FC gewann am Freitagabend bei den Kafr Kanna Greens mit 3:2 (1:1) und holte damit ihren ersten Auswärtssieg der Saison in der 1. Liga Israel. [weiter lesen] |
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Wenn 40.745 Zuschauer im Sammy-Ofer-Stadion gemeinsam den Atem anhalten, dann weiß man: In Haifa brennt wieder der Fußball. Und wie! Beim 3:3 zwischen Maccabi Haifa und Tirat Carmel FC am 4. Spieltag der 1. Liga Israel wurde das runde Leder behandelt, als gäbe es kein Morgen - sechs Tore, zwölf Torschüsse pro Team, und ein Abend, der Trainer, Fans und Reporter gleichermaßen ins Grübeln brachte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend am Mittelmeer, Flutlichtglanz über 37.727 Zuschauern - und mittendrin ein Team, das offenbar vergessen hatte, dass Ballbesitz allein noch keine Punkte bringt. Die Herzliya Yellows besiegten am 4. Spieltag der 1. Liga Israel die Tel Aviv Orange mit 2:0 (1:0) und taten das in einer Mischung aus Spielfreude, taktischer Disziplin und, ja, einer gewissen Chuzpe. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn es einmal hart auf hart kommt, kommt es meistens ganz hart.
Jens Jeremies