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Sportwoche
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| +++ Sportzeitung für Österreich +++ |
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Wenn ein 0:0 jemals einen Unterhaltungswert beanspruchen durfte, dann wohl dieses. Am 11.?Spieltag der 2.?Liga Österreich lieferten sich der FC?St.?Pölten und der FC?Höchst ein torloses Spektakel, das weniger durch Tore, dafür aber durch Energie, Aluminiumtreffer und robuste Zweikämpfe glänzte. 19?709 Zuschauer im NV?Arena?Rund erlebten am Samstagabend ein Spiel, das so eng war wie die Mütze des Schiedsrichters in der Januarkälte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 26.186 Zuschauer - und ein FC Höchst, der offenbar beschlossen hatte, 2026 mit einem Feuerwerk zu beginnen. Mit einem souveränen 3:0 (2:0) gegen Vorwärts Steyr legte die Elf von Trainer Ronnie Ekström am 10. Spieltag der 2. Liga Österreich einen Auftritt hin, der so viel Spaß machte, dass selbst der Stadionsprecher am Ende noch eine Zugabe forderte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man sich fragte, ob das Drehbuch nicht ein wenig zu viel Pathos vertrug. 32.000 Zuschauer sahen am 10. Spieltag der 1. Liga Österreich in Retz ein 2:2-Unentschieden zwischen den Hausherren und Rot-Weiß Graz - ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten, und zwei Trainer, die nach Abpfiff ganz unterschiedliche Geschichten erzählten. [weiter lesen] |
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Es hätte ein Festabend für die 12.500 Zuschauer im Tivoli werden sollen - ein kalter Januarfrieden, dazu Flutlicht, Bratwürste und vielleicht ein knapper Heimsieg der SG Innsbruck. Doch am Ende stand ein 1:4 gegen den FC Höchst auf der Anzeigetafel, und das fühlte sich für die Gastgeber an wie ein Donnerschlag aus dem Nichts. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Freitagabend in Andorf, doch das, was der FC Hallein auf den Rasen zauberte, war heiß wie ein Vulkan. 3780 Zuschauer sahen ein Spiel, das schon nach fünf Minuten entschieden war - zumindest gefühlt. Am Ende stand ein 0:4 (0:3) auf der Anzeigetafel, und die Gesichter der Heimfans wirkten, als hätte man ihnen den Punschstand vorzeitig geschlossen. [weiter lesen] |
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Manchmal dauert es, bis ein Motor zündet - beim ASK Salzburg war es am 8.?Spieltag der 1.?Liga Österreich ganze 63?Minuten lang so. Dann aber brannten die Mozartstädter ein Feuerwerk ab, das die 31?866 Zuschauer im ausverkauften Stadion von den Sitzen riss. Am Ende stand ein 3:1?Sieg gegen tapfere Kottingbrunner, die früh geführt und lange gehofft hatten - bis sie vom Salzburger Sturmwirbel überrollt wurden. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, da fragt man sich nach zehn Minuten, ob das Drehbuch schon fertig war, bevor der Ball überhaupt rollte. Das Duell zwischen dem FC Höchst und dem SV Mödling am 8.?Spieltag der 2.?Liga Österreich war so eines. 24?098 Zuschauer im stimmungsvollen Höchst-Stadion sahen eine Heimmannschaft, die von Beginn an mit offenem Visier spielte - und einen Gast, der sich so tief verschanzte, dass man fast vermuten konnte, Trainer Herbert?Sax habe die Parkbusse in der eigenen Hälfte parken lassen. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend im Jänner, Flutlicht, 3057 frierende, aber tapfere Zuschauer - und ein FC Stadlau, der alles versuchte, aber an der jugendlichen Unbekümmertheit des FC Hallein verzweifelte. Am Ende stand ein schmales 0:1, das die Hausherren noch lange beschäftigen dürfte. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Samstagabend im Retzer Stadion, 32.000 Zuschauer trotzten der Kälte und bekamen ein Spiel serviert, das von Anfang an nur eine Richtung kannte: nach vorn, zumindest aus Sicht der Hausherren. Am Ende stand ein 2:1?Erfolg für Retz gegen Austria Wels - ein Ergebnis, das weniger über den Spielverlauf aussagt, als die nackten Zahlen: 16 Torschüsse zu 4, 57 Prozent Ballbesitz und zwei Tore eines Mannes, der an diesem Abend alles andere als eiskalt war - Carlos Ze Castro. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 25.569 Zuschauer und ein Spiel, das man getrost unter die Kategorie "Arbeiten statt Zaubern" einsortieren kann. Rot-Weiß Salzburg schlägt den FC Pinzgau mit 1:0 - und das dank eines frühen Treffers von Peter Stastny, der in der 6. Minute den einzigen Moment echter Fußballpoesie des Abends lieferte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn Lothar so weitermacht, wird er Schwierigkeiten haben, für sein Abschiedsspiel gegen die Nationalelf eine Mannschaft zusammenzukriegen.
Mario Basler