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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es gibt Fußballabende, an denen man schon nach einer Viertelstunde ahnt, wie das hier ausgehen wird. Der 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland, Eschborn gegen Tasmania Berlin, war genau so einer. 46.600 Zuschauer im proppevollen Stadion sahen, wie die Gäste aus der Hauptstadt von der ersten Minute an das Kommando übernahmen - während der 1. FC Eschborn sich eher auf das Verteidigen und gelegentliche Stoßgebete in Richtung gegnerisches Tor beschränkte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 36.728 Zuschauer, Flutlicht, und ein Spiel, das keiner so schnell vergessen wird: Bad Kleinen schlägt den SV Beuel mit 3:2 - und das nach einem Herzschlagfinale in der 90. Minute. Meik Köhler, der bullige Mittelstürmer der Gastgeber, avancierte mit seinem späten Treffer zum Helden eines Abends, der an Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend in Wangen, der 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland, und 37.192 Zuschauer hatten sich eingefunden, um zu sehen, ob der FC 1903 Wangen unter Trainer Ready Play seine Heimserie ausbauen kann. Am Ende stand ein 3:2 gegen den 1. FC Eschborn - ein Ergebnis, das in Zahlen knapp, in Emotionen aber ein Erdbeben war. [weiter lesen] |
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Wenn 38.230 Zuschauer an einem kühlen Januarabend ins Stadion strömen, dann erwarten sie Drama, Leidenschaft - und möglichst drei Punkte für die Heimelf. Bekommen haben sie am 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland immerhin Drama und Leidenschaft, Punkte dagegen wurden gerecht geteilt: SV Rohrbach und Bonner SC trennten sich 2:2 (1:1). Ein Ergebnis, das beiden Trainern Falten auf die Stirn, aber immerhin den Fans ein Dauerlächeln bescherte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Hannover, aber die 43.500 Zuschauer in der ausverkauften Arena dürften schnell warm geworden sein. Denn was ihre Mannschaft am 4. Spieltag der 1. Liga bot, war ein feines Stück Offensivkunst - oder, wie ein Fan auf der Tribüne röhrte: "Das war ja fast schon unhöflich!" Am Ende hieß es 5:0 (2:0) gegen den SC Papenburg, und selten wirkte ein Ergebnis so gerecht wie dieses. [weiter lesen] |
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Berlin, 4. Januar 2026 - Es gibt Fußballabende, an denen man das Gefühl hat, das Drehbuch sei von einem Dramaturgen mit Sinn für Ironie geschrieben worden. Der 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland zwischen Tasmania Berlin und dem FC Marzahn war so einer. Vor 52.945 Zuschauern im ausverkauften Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zeigten die Tasmanen, dass sie mehr als nur ein charmantes Relikt der Berliner Fußballgeschichte sind: Mit 3:1 (3:1) feierten sie einen verdienten, stellenweise glänzenden Sieg. [weiter lesen] |
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Die Flutlichtanlage leuchtete, der Rasen war sattgrün, und 25.331 Zuschauer atmeten kalte Januarluft - perfekte Bedingungen für ein gemütliches 1:1 zwischen Dinamo Dresden und Ludwigshafen. Gemütlich zumindest für die Dresdner, die sich über weite Strecken der Partie eher als Statisten in Ludwigshafens Schussübungsprogramm verstanden. [weiter lesen] |
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Wenn 32.333 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion kommen, dann wissen sie: In Völlen wird nicht nur Fußball gespielt, in Völlen wird Fußball gelebt - manchmal auch gelitten. Am 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland besiegte Eintracht Völlen den VfB Merseburg mit 2:1 (2:0) und bot dabei alles, was ein Samstagabendspiel braucht: frühe Karten, späte Nerven und jede Menge Gesprächsstoff für den Montagmorgen-Kaffee. [weiter lesen] |
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Das neue Fußballjahr begann in Eschborn mit einem Feuerwerk - allerdings nur auf Seiten der Flutlichtmasten. Auf dem Rasen mühte sich der 1. FC Eschborn vergeblich an einer robusten, taktisch disziplinierten Germania Ilmenau ab, die am Ende mit 2:1 die Punkte entführte. 42.513 Zuschauer sahen ein Spiel, das an Intensität kaum zu überbieten war, auch wenn die Eschborner Fans sich wohl mehr Zählbares aus ihren zwanzig Torschüssen erhofft hatten. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel, 31.998 Zuschauer, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt - und ein VfB Merseburg, der an diesem dritten Spieltag der 1. Liga Deutschland so tat, als hätte man ihm vor Anpfiff einen doppelten Espresso intravenös verabreicht. 2:0 hieß es am Ende gegen Bad Kleinen, und das nicht etwa durch die üblichen Verdächtigen im Sturm, sondern durch zwei Herren, die sonst lieber hinten aufräumen: Linksverteidiger Rafet Karaer und Innenverteidiger Cristobal Veloso. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Kopfball war für mich immer so etwas ähnliches wie Handspiel.
Günter Netzer