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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Januarabend, 55.974 Zuschauer im Berliner Olympiastadion - und ein Spiel, das sich anfühlte wie drei in einem. Tasmania Berlin gewinnt am Ende knapp, aber verdient mit 3:2 gegen den SC Papenburg und liefert dabei eine erste kleine Kostprobe dessen, was man in dieser Saison wohl erwarten darf: Emotionen, Tore, Karten - und reichlich Chaos am linken Flügel. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Januarabend in Ludwigshafen, aber die 44.869 Zuschauer im Stadion hatten sich wohl mehr erhofft als das, was ihre Mannschaft gegen Tasmania Berlin ablieferte: ein 0:1, das früh entschieden war und danach kaum noch Spannung versprach. Goran Ilicevic, Berlins abgezockter Mittelstürmer, traf bereits in der sechsten Minute - und das war's dann auch schon mit den Toren. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball wieder einmal beweist, dass er mehr ist als Zahlen, Laufwege und Ballbesitzstatistiken. 32.073 Zuschauer im Uracher Stadion sahen ein Spiel, das zwar knapp, aber keineswegs kleinlaut war. Der FV Bad Urach bezwang den SV Rohrbach mit 2:1 (1:1) - und das mit einer Mischung aus Leidenschaft, Chaos und einem Schuss Improvisation. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die 1. Liga liebt: 35.503 Zuschauer im Papenburger Stadion, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, aber auf dem Rasen brannte der SC Papenburg ein Feuerwerk ab, das selbst den Glühweinstand in den Schatten stellte. Das Endergebnis - 3:0 (2:0) gegen Dinamo Dresden - liest sich deutlicher, als es sich für die Sachsen wohl anfühlt. Denn wenn man 90 Minuten nur zuschauen darf, wie der Gegner Fußball spielt, wird die Rückfahrt im Mannschaftsbus zur stillen Meditation. [weiter lesen] |
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Das neue Jahr begann für den FC Marzahn mit einem lauten Knall - allerdings nicht in Form eines Feuerwerks, sondern in Gestalt einer furios aufspielenden Eintracht aus Völlen. Vor 34.181 Zuschauern im Marzahner Stadion setzte es zum Auftakt der Saison in der 1. Liga Deutschland eine saftige 1:4-Heimniederlage. Und einer hatte besonders großen Spaß am Abend: Martin Pudil, der junge Rechtsaußen der Gäste, erzielte gleich drei Treffer und grinste nach Abpfiff verschmitzt: "Ich wollte eigentlich gar keinen Hattrick - aber der Ball hat mich wohl zu sehr gemocht." [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, 33.258 Zuschauer, Flutlicht, leichter Nieselregen - das sind die Zutaten, aus denen Fußballromantik gemacht ist. Und Eintracht Völlen gegen den 1. FC Eschborn lieferte alles, was man an einem 2. Spieltag in der 1. Liga Deutschland erwarten kann: Kampf, Karten, Konter - und ein 1:1, das am Ende wohl beiden Trainern gleichermaßen Kopfschmerzen wie Erleichterung bereitete. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die sind wie ein Dreiteiler im Abendprogramm: Früher Jubel, tiefe Krise, und dann das Happy End in letzter Sekunde. Das 3:2 (1:0) des FC Marzahn gegen den FC 1903 Wangen am dritten Spieltag der 1. Liga Deutschland war genau so ein Fußballdrama - inklusive Helden, tragischen Figuren und einer gehörigen Prise Chaos. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, klarer Samstagabend in Eschborn, die Flutlichter warfen hartes Licht auf 41.195 gespannte Gesichter, als Schiedsrichter Dieter Falk um 20:30 Uhr den Ball zum Rollen brachte. Und kaum hatte das Spiel begonnen, da rollte er tatsächlich - und zwar in Richtung des Tores von SV Fuhlenbrock. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Samstagabend, 20:30 Uhr, Flutlicht in Ilmenau - und 40.794 Zuschauer, die sich fragten, ob Germania Ilmenau die turbulente Form der letzten Wochen endlich stabilisieren würde. Die Antwort: ein klares "Jein". Am Ende stand ein 2:1 gegen Eintracht Völlen - ein Sieg, der auf pure Effizienz in der ersten Halbzeit und eine ordentliche Portion Glück in der zweiten beruhte. [weiter lesen] |
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Wenn 38.500 Zuschauer an einem frostigen Januarsamstagabend ins Bonner Stadion pilgern, dann muss etwas in der Luft liegen. Und tatsächlich: Es lag Leidenschaft in der Luft, Schweiß, Spannung - und ein Hauch von Wahnsinn. Der Bonner SC besiegte Hannover mit 1:0, ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber alles andere als nüchtern zustande kam. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt.
Christoph Daum über die Gruppchenbildung in seinem Team