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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein nasskalter Januarabend, 33.916 Zuschauer im Rohrbacher Stadion, Flutlicht, Bratwurstduft - und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig einordnen konnte. Der SV Rohrbach und Ludwigshafen lieferten sich am 6. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Duell, das zwischen taktischer Feinarbeit und wildem Schlagabtausch pendelte. Trainer Maik Kuntz und Frank Seil standen sich dabei wie zwei Schachspieler gegenüber, deren Figuren allerdings lieber über den Rasen rutschten als strategisch zu denken. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser norddeutschen Fußballabende, an denen der Nieselregen im Flutlicht glitzert und die Bratwurst dampft - und an denen 26.400 Zuschauer sich fragen, ob das hier nun ein Geduldsspiel oder ein Pokalfight ist. Am Ende war es beides: Der Hamburger SC gewann sein Erstrundenspiel im Pokal mit 1:0 gegen den VfB Speldorf - spät, knapp und mit mehr Zittern als Glanz. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn der Fußballgott höchstpersönlich in einer Laune zwischen Komödie und Nervenzusammenbruch geschrieben haben muss. 44.936 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Bremer Brücke sahen, wie der VfL Osnabrück gegen den SV Beuel zunächst wie ein Pokalschreck in Lila-Weiß auftrat - und am Ende selbst um den Schlusspfiff bettelte. [weiter lesen] |
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47700 Zuschauer im Eschborner Stadion sahen am Mittwochabend einen Pokalfight, der keiner war - zumindest nicht im klassischen Sinn. Der 1. FC Eschborn gewann die Partie der 1. Pokalrunde gegen Budissa Bautzen mit 1:0, und doch fühlte sich das Ergebnis eher nach einem 4:0 an. Denn was die Gastgeber an Chancen herausspielten, hätte locker für zwei Runden reichen können. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der eigentlich ganz nach dem Geschmack der 28.878 Zuschauer in der Marzahner Arena begann - und dann in ein kleines Fußballdrama mündete. Der FC Marzahn spielte sich in der ersten halben Stunde in einen Rausch, führte 2:0, hatte alles im Griff - und stand am Ende mit leeren Händen da. Dinamo Dresden, dieser unberechenbare Klub zwischen Genie und Wahnsinn, drehte die Partie trotz einer Roten Karte und gewann mit 3:2. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußball manchmal einfach zu viel will. 35.196 Zuschauer im Merseburger Stadion sahen ein 2:3-Spektakel zwischen dem VfB Merseburg und dem SV Beuel, das alles bot - Tempo, Tore, Gelbe Karten, Dramatik und einen gewissen Bernt Burger, der an diesem Samstagabend endgültig vom Nachwuchstalent zur Schlagzeile wurde. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, bei denen man schon nach zehn Minuten ahnt, wie der Abend enden wird. Das Pokalduell zwischen Freiburg und dem SV Linx am ersten Spieltag der Gruppenrunde des Liga-Pokals (Regionalliga A) war genau so ein Fall. 1.819 Zuschauer froren sich die Hände ab - aber das Herz wurde warm: Freiburg spielte Linx mit 4:0 aus dem Stadion, und Tomasz Blume durfte sich gleich dreimal als Torschütze feiern lassen. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen das Herz eines Fans mehr leisten muss als die Mannschaft selbst. Der 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland war so einer für die 41.931 Zuschauer im Ilmenauer Stadion. Germania Ilmenau bezwang den FC 1903 Wangen mit 3:2 (3:1) - und das nach einer ersten Halbzeit, die so viel Feuer bot, dass man sich fragte, ob die Pause überhaupt nötig war. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballfest am 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland! 35.092 Zuschauer im Bonner Stadion sahen ein Spiel, das man am besten mit drei Worten beschreiben kann: wild, emotional, unberechenbar. Am Ende triumphierte Osnabrück mit 5:4 beim Bonner SC - und wer zu spät kam, hat vermutlich drei Tore verpasst. [weiter lesen] |
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Manchmal fragt man sich, ob man in der ersten Liga ist - oder bei einem Trainingsspiel mit ungleichen Mannschaften. 39.688 Zuschauer im Papenburger Stadion jedenfalls rieben sich am 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland ungläubig die Augen, als der SC Papenburg den armen SV Rohrbach mit 8:1 vom Platz fegte. Acht Tore, ein Festival der Spielfreude - und ein Gegner, der spätestens zur Halbzeit nur noch um Schadensbegrenzung kämpfte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Natürlich haben die beiden nicht mehr gezeigt als zu sehen war.
Erich Ribbeck