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| Noticiero VeneVision |
| +++ Sportzeitung für Venezuela +++ |
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Was für ein Fußballabend in der Primera Division: Vor 40.717 Zuschauern hat Aragua FC am 5. Spieltag Deportivo Zulia mit 3:2 (1:0) besiegt. Es war kein Spiel für Menschen, die ihre Fingernägel gern vollständig behalten. Aragua führte, verlor beinahe die Kontrolle, gewann sie wieder - und musste bis in die Schlussphase zittern. [weiter lesen] |
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Sporting Petare hat am 18. Spieltag der Primera Division einen ebenso verdienten wie effizienten Auswärtssieg gefeiert. Beim Deportivo Zulia setzte sich die Mannschaft von Trainer Marcel Skupzig mit 3:1 (2:0) durch. 45.580 Zuschauer sahen ein Spiel, in dem die Gastgeber zwar beinahe genauso viel Ballbesitz hatten wie der Gegner, mit dem Ball aber deutlich weniger anzufangen wussten. Fußball kann manchmal grausam sein. Und manchmal ist er einfach nur konsequent. [weiter lesen] |
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AD Zamora hat am Donnerstagabend den 10. Spieltag der Primera Division mit einer bemerkenswerten Mischung aus Nachdruck und Geduld gewonnen. Vor 39.176 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Markus Kühl gegen Deportivo Zulia mit 2:0 (1:0) durch. Ein Ergebnis, das am Ende deutlich klingt - und angesichts von 18:3 Torschüssen auch ziemlich genau das erzählt, was auf dem Platz geschah. [weiter lesen] |
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43.500 Zuschauer, ein Freitagabend, Flutlicht und zwei Mannschaften, die zunächst so taten, als sei ein Tor eine äußerst kostspielige Angelegenheit: AD Zamora hat am 4. Spieltag der Primera Division Real Caracas mit 1:0 (0:0) besiegt. Der entscheidende Treffer fiel in der 55. Minute - erzielt von Carlos Galindo, vorbereitet von Meir Naot. Mehr Tore gab es nicht. Mehr Spannung allerdings schon. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in der Primera Division: Estella Roha hat UD Tachira am 34. Spieltag mit 4:3 besiegt und dabei ein Fußballspiel geliefert, das sich konsequent weigerte, vernünftig zu werden. 44.755 Zuschauer waren um 20 Uhr gekommen - vermutlich in der Hoffnung auf Spannung. Sie bekamen zusätzlich sieben Tore, mehrere Torwart-Albträume und eine zweite Halbzeit, in der jede defensive Ordnung offenbar Urlaub hatte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Caracas, 59.220 Zuschauer, 27 Grad und eine Heimmannschaft, die stürmt, schießt, rackert - und am Ende doch nur ein 1:1 gegen Penta Portugal herausholt. Trainer King Lui von Real Caracas fasste es nach dem Spiel in seiner gewohnt poetischen Art zusammen: "Wir hätten heute auch mit drei Bällen gleichzeitig spielen können - und wahrscheinlich trotzdem nur einen Punkt geholt." [weiter lesen] |
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Ein heißer Abend in Caracas, 56.654 Zuschauer im Estadio Nacional, und am Ende jubelt nur eine Seite: Real Caracas schlägt Estella Roha mit 2:0 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber die Dramatik dieser Begegnung kaum wiedergibt. Trainer King Lui grinste nach Abpfiff verschmitzt: "Ich hatte das Gefühl, wir hätten heute noch zwei Stunden weiterspielen können - und Estella hätte trotzdem keinen Weg durch unsere Abwehr gefunden." [weiter lesen] |
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Ein torloses Unentschieden kann vieles sein - langweilig, gerecht, oder wie im Falle von UD Tachira gegen Guaro Larense: ein kurioses Schauspiel zwischen jugendlichem Übermut, vergebener Chancenflut und einer roten Karte, die das halbe Stadion zum kollektiven Keuchen brachte. 50.308 Zuschauer im Estadio Pueblo Nuevo sahen am Freitagabend einen 0:0-Auftakt, der alles hatte - außer eben Tore. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Aprilabend in Puerto Ordaz, aber auf dem Rasen des Estadio Cachamay ging es alles andere als gemütlich zu. 35.532 Zuschauer sahen ein Spiel, das den Begriff "offensiv" neu definierte - zumindest aus Sicht der Gäste. Am Ende gewann Monagas SC mit 4:2 gegen CD Guayana, und das Resultat spiegelt die Geschichte erstaunlich gut wider: effektive Gäste, fahrige Gastgeber, ein Fernando Mocana in Galaform. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Aprilabend in Maturín, aber auf dem Rasen des Estadio Monumental brannte die Luft. 53.789 Zuschauer sahen Monagas SC gegen Sporting Petare - und bekamen ein 1:1, das ebenso gerecht wie kurios war. "Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll", meinte Monagas-Trainer Hans Wurst nach dem Schlusspfiff, "aber immerhin haben wir überlebt." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben.
Toni Polster auf die Frage, ob er in Köln schon ein Denkmal sei