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| Sporski Journal |
| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Crno Belgrad hat am 13. Spieltag der Superliga ein Ausrufezeichen gesetzt - und dem FK Bask zugleich einen Abend beschert, an dem selbst der Taschenrechner irgendwann Mitleid bekam. Mit 4:0 (1:0) feierte die Mannschaft von Cevo Icvic vor 56.392 Zuschauern einen ungefährdeten Heimsieg. [weiter lesen] |
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39010 Zuschauer, Flutlicht und ein Spiel, das sich zunächst aufführte wie ein gut gelaunter Wecker ohne Klingelton: Beim 2:1 von Loko Belgrad gegen FK Sopot am 9. Spieltag der Superliga fielen die Tore erst nach der Pause. Dafür dann gleich drei - und zwar in einer Viertelstunde, in der selbst die Statistik kurz den Überblick verlor. [weiter lesen] |
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Vierzigtausend Zuschauer, ein Flutlichtabend, zwei Tore und am Ende die diplomatischste aller Fußballantworten: 1:1. FK Novi Pazar und Batan Zrenjanin trennten sich am Freitagabend am 4. Spieltag der Prva Liga unentschieden. Für die Besucher war es ein Punktgewinn, für die Gastgeber eher eine verpasste Gelegenheit mit lautem Publikum. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 35.083 Zuschauer im Stadion von Lazarevac - und ein Spiel, das so einseitig war, dass selbst der Stadionsprecher irgendwann Mitleid mit den Gästen hatte. FK Lazarevac demontierte Batan Zrenjanin mit 5:0 (2:0) und ließ dabei phasenweise vergessen, dass man fast eine halbe Stunde lang in Unterzahl spielte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Lazarevac, als 36.134 Zuschauer den Auftakt der neuen Prva-Liga-Saison sahen - und gleich ein kleines Drama erlebten. FK Lazarevac und FK Milanovac trennten sich mit einem 1:1, aber das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. Denn zwischen jugendlichem Übermut, englischem Mut und serbischem Temperament entwickelte sich ein Spiel, das alles bot - außer Langeweile. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend, 27.184 Zuschauer, Flutlicht, Trommeln, und ein Rasen, der aussah, als hätte er zu viel Sonne und zu wenig Liebe gesehen - die perfekte Bühne für ein kleines Drama der 1. Liga Serbien. Zebre Cacak empfing den wagemutigen FK Lazarevac, und wer in der 21. Minute auf die Anzeigetafel blickte, rieb sich die Augen: 0:1! Dorde Trkulja hatte nach feinem Zuspiel des jungen Danijel Jestrovic eiskalt zugeschlagen. "Ich wollte einfach draufhalten. Manchmal klappt's", grinste Trkulja später - wohl wissend, dass es nicht mehr lange Grund zum Grinsen geben würde. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Theater ist, dann war das Stadion von Zemun Belgrad am Samstagabend die Bühne für eine Komödie in sieben Akten, in der FK Lazarevac nur in den ersten Minuten wusste, was gespielt wird. Am 17. Spieltag der 1. Liga Serbien gewann Zemun Belgrad mit 5:2 gegen die Gäste aus Lazarevac - und das trotz weniger Ballbesitz, aber deutlich mehr Witz. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht in Lucani brannte noch gar nicht richtig, da brannte schon die Luft: Nach nicht einmal zwei Minuten stand es 1:0 für Mlados Lucani - und das Stadion tobte. Heinrich Reichert, der junge Rechtsaußen mit dem Selbstvertrauen eines Straßenkickers und der Haarfrisur eines Rockstars, drosch den Ball nach einem Einwurf von Marco Custodio wuchtig ins Netz. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Reichert später, "aber dann dachte ich: Ach, probier's halt." Der Rest war Geschichte - und der Anfang eines einseitigen Fußballabends. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend im Stadion von Novi Pazar, 40.000 Zuschauer hatten sich eingefunden, um am 10. Spieltag der serbischen Superliga ein Fußballspiel zu sehen - und bekamen eine Geduldsprobe serviert. 85 Minuten lang war das Duell zwischen dem FK Novi Pazar und Pivara Celarevo ein Beispiel dafür, dass Ballbesitz keine Tore garantiert. Celarevo hatte mehr vom Spiel, mehr Schüsse, mehr Kontrolle - aber am Ende grinste nur einer: Rechtsverteidiger Luke Bridges. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend in Belgrad ins Stadion kam, um ein enges Duell zwischen FK Bask und FK Lazarevac zu sehen, bekam zwar fünf Tore geboten - allerdings alle in dieselbe Richtung. Lazarevac zerlegte den Gastgeber nach allen Regeln der Fußballkunst mit 5:0 (3:0) und ließ die 32.270 Zuschauer zwischen Unglauben und Galgenhumor schwanken. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ihr könnt euch da ja mal hinstellen, und wenn dann Ribery mit 180 Stundenkilometern an einem vorbeigelaufen kommt, gibt's wenige, die den stoppen können.
Arne Friedrich