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BSV Roxel erlebt an diesem kalten Februarabend das, was man in der Fußballsprache wohl "einen gebrauchten Tag" nennt. Vor 1964 Zuschauern kassierte der Landesligist am 34. Spieltag eine empfindliche 0:4-Heimniederlage gegen den TuS Jöllenbeck - und das, obwohl der Ballbesitz mit 51 Prozent sogar leicht zugunsten der Gastgeber sprach. Doch wer die Statistik liest, erkennt schnell: Ballbesitz schießt keine Tore. [weiter lesen] |
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Wenn man am Freitagabend in Jöllenbeck das Flutlicht sah, konnte man ahnen: Hier bahnte sich etwas an. 1.752 Zuschauer strömten bei knackiger Januarkälte ins Stadion und sahen ein TuS-Team, das TuRa Meldorf mit 3:0 aus dem eigenen Wohnzimmer fegte - und das, obwohl die Gäste den Ball länger am Fuß hatten. Aber was nützt Prozente, wenn der Gegner Tore schießt? [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen einfach alles gelingt. Und es gibt solche, an denen man am liebsten das Licht im Stadion ausknipsen würde, um das Grauen schneller zu vergessen. Der 20. Spieltag der Landesliga 5 gehörte eindeutig zur ersten Kategorie - zumindest aus Sicht des TuS Jöllenbeck. Mit einem furiosen 7:0 (5:0) zerlegte die Elf von Trainer Peer Chamier den TuS Stade in seine Einzelteile. 1792 Zuschauer rieben sich ungläubig die Augen: War das wirklich Landesliga oder doch eine Live-Demonstration aus dem Lehrbuch "Wie man Fußball spielt"? [weiter lesen] |
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Ein Montagabendspiel im Januar ist selten ein Fest für die Sinne. Doch die 1857 Zuschauer in Ihrhove sahen immerhin ein Spektakel - wenn auch einseitig. TuS Jöllenbeck nahm Concordia Ihrhove mit 3:0 auseinander, und das Ergebnis schmeichelte den Gastgebern fast noch. Denn während die Concorden zweimal aufs Tor schossen (ja, zweimal!), feuerten die Gäste sagenhafte 21 Mal - und das nicht aus Versehen. [weiter lesen] |
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Wenn 18-Jährige die Landesliga aufmischen, dann wird's laut in Jöllenbeck. 1.865 Zuschauer brüllten am kalten Januarabend ihr TuS zum 2:1-Erfolg über den FC Cuxhaven - ein Spiel, das alles hatte: junge Wilde, gelbe Karten im Minutentakt und eine rote Karte zum Dessert. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 1700 Zuschauer, die Hände in den Taschen, den Atem in der Luft - und ein TuS Jöllenbeck, der einfach nicht locker ließ. Am 17. Spieltag der Landesliga 5 bezwang die Mannschaft von Trainer Peer Chamier den BSV Roxel verdient mit 2:0 (0:0). Dass dieses Ergebnis am Ende fast milde klingt, lag weniger an den Gastgebern als vielmehr an einem tapferen, aber überforderten Gegner. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Hollage, an denen der Fußball wieder einmal bewies, dass er mehr Dramaturgie hat als jede Netflix-Serie. Flutlicht, 2.011 frierende, aber lautstarke Zuschauer, und zwei Teams, die sich 90 Minuten lang nichts schenkten. Am Ende stand ein 1:1, das sich für die Gastgeber eher wie eine Niederlage anfühlte - und für Jöllenbeck wie ein kleiner Sieg. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Freitagabend in Emstekerfeld, doch auf dem Platz brannte nur eine Mannschaft: TuS Jöllenbeck. Die Gäste nahmen beim 3:0 (1:0)-Sieg am 15. Spieltag der Landesliga 5 den Gastgeber regelrecht auseinander - und das in einer Selbstverständlichkeit, die bei den 2254 Zuschauern zwischen Bewunderung und blankem Entsetzen schwankte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 1678 frierende Zuschauer - und ein TuS Jöllenbeck, der offenbar beschlossen hatte, den Hasper SV kollektiv zu therapieren. Das Ergebnis: 6:0, ein Spiel, das eher an ein Trainingsspiel erinnerte als an den 14. Spieltag der Landesliga 5. Trainer Peer Chamier grinste nach Abpfiff: "Ich wollte eigentlich nach dem dritten Tor die Jungs bremsen - aber sie haben mich einfach nicht gehört. Zum Glück!" [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Abend in Heimstetten, und 2.189 Zuschauer hatten sich am 13. Spieltag der Landesliga?5 aufgewärmt - mit Glühwein, Schal und der Hoffnung auf ein Heimspektakel. Am Ende aber jubelten die Gäste aus Jöllenbeck: Mit 2:1 (1:1) setzte sich der TuS durch, nicht zuletzt dank eines Teenagers, der offenbar vergessen hatte, dass Außenverteidiger eigentlich nicht treffen sollen. [weiter lesen] |
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Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater