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Jornal do Brasil
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| +++ Sportzeitung für Brasilien +++ |
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47139 Zuschauer im Maracanã rieben sich am Sonntagabend verwundert die Augen. CF Flamengo hatte mehr Ballbesitz, mehr Chancen, mehr Schwung - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Duque de Caxias, der Außenseiter aus der Vorstadt, entführte mit einem 3:2-Sieg drei Punkte aus dem Herzen Rios. Ein Spiel, das anfangs wie ein Schaulaufen der Gastgeber aussah, kippte am Ende ins Dramatische - und das auf die wohl schmerzhafteste Art für die "Rubronegro"-Fans: durch ein Last-Minute-Tor. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, wie ihn sogar brasilianische Telenovelas kaum besser schreiben könnten. 32.569 Zuschauer im Estádio Bruno José Daniel sahen am 11. Spieltag der 1. Liga Brasilien ein Spektakel, das zwischen Genie, Wahnsinn und purem Chaos pendelte. Am Ende triumphierte Indio de Manaus nach einer furiosen Aufholjagd mit 5:4 bei AD Santo André - ein Ergebnis, das so wild klingt, wie das Spiel tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen brasilianischen Abende, an denen das Stadion mehr nach Samba als nach Fußball klang. 27.000 Zuschauer drängten sich im Estádio das Laranjeiras, um das traditionelle Duell zwischen AD Fluminense und CF Flamengo zu sehen - und bekamen ein 0:0 serviert, das in seiner eigenen Art durchaus spektakulär war. [weiter lesen] |
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43121 Zuschauer im Estádio São Januário hatten sich am Freitagabend auf ein brasilianisches Fußballfest gefreut - bekommen haben sie vor allem: Abwehrschlachten, Schweiß und ein unermüdliches Indio de Manaus, das Vasco da Gama mit 1:0 niederkämpfte. Ein Spiel, das sich anfühlte, als würde man eine Stunde lang gegen eine Wellenmaschine anrennen. [weiter lesen] |
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Es war eines dieser Spiele, bei denen man sich fragt, ob der Fußballgott gerade im Stau steckt. 46.087 Zuschauer im Estádio Olímpico von Porto Alegre sahen am 9. Spieltag der brasilianischen Liga ein 0:0 zwischen Gremio Porto Alegre und CF Flamengo - und doch war es kein Spiel zum Einschlafen. Es war eher ein Fußballkrimi ohne Täter, dafür mit reichlich Verdächtigen, einer roten Karte und einem überragenden Torwart. [weiter lesen] |
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Wenn 45.995 Zuschauer an einem warmen Januarabend in Teresina das Stadion füllen, wissen sie: Hier wird nicht nur Fußball gespielt, hier wird gelitten, gehofft und gelegentlich auch gejubelt. Am 8. Spieltag der 1. Liga Brasilien bekam das Publikum all das - und ein bisschen mehr. Am Ende jubelte UD Teresina über ein 2:1 gegen Indio de Manaus - ein Ergebnis, das härter erarbeitet war, als es die nackten Zahlen vermuten lassen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Rio, 45.043 Zuschauer, der Zuckerhut glüht - und CF Flamengo liefert genau das, was die Fans im berühmten Maracanã sehen wollen: Tempo, Tore, Theater. Am Ende steht ein standesgemäßes 2:0 gegen ein blutleeres CD São Paulo, das sich 90 Minuten lang bemühte, aber meist aussah, als habe es den falschen Bus zum Stadion genommen. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Goiânia, aber auf dem Rasen des Estádio Antônio Accioly loderte ein Feuer, das selbst den brasilianischen Januar zum Glühen brachte. 57.536 Zuschauer sahen, wie Dragon Goianiense am 7. Spieltag der 1. Liga Brasilien den Traditionsklub CF Flamengo mit 5:0 aus dem Stadion fegte - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Effizienz und einem Hauch von Unverschämtheit. [weiter lesen] |
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Wenn 40.023 Zuschauer im Estádio Olímpico gleichzeitig aufstöhnen, dann weiß man: Es war wieder einer dieser Abende, an denen Gremio Porto Alegre einem Herzinfarkt gefährlich nahekommt. Am 7. Spieltag der 1. Liga Brasilien rettete sich das Team von Trainer Huub Stevens mit einem späten 2:2 gegen Campina Grande - und das nach einem 0:2-Pausenrückstand, der nach 45 Minuten noch wie ein offener Brief an alle Pessimisten aussah. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Manaus, 48.675 Zuschauer, tropische Luft und eine Mannschaft, die in der zweiten Halbzeit plötzlich beschließt, Fußball zu spielen. Indio de Manaus fertigte UD Ponte Prata mit 3:0 ab - ein Ergebnis, das so klar klingt, wie es sich am Ende auch anfühlte. Dabei war die erste Hälfte ein Geduldsspiel, das irgendwo zwischen harmlosen Fernschüssen und unvollendeten Angriffen pendelte. Doch nach der Pause brach der Damm - und zwar mit Wucht. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Mann hat Stallgeruch.
Rainer Calmund über Dragoslav Stepanovic