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Gazeta Sportowy
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| +++ Sportzeitung für Polen +++ |
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Wenn 42.011 Zuschauer an einem frostigen Januarabend das Stadion von Rush Chorzow füllen, dann wissen sie: Es wird nicht warm, aber heiß. Und tatsächlich, das 4:2 gegen Wista Plock am 8. Spieltag der polnischen 1. Liga hatte alles - Tempo, Tore, und ein bisschen Chaos inklusive. [weiter lesen] |
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Es war ein Spiel, das man lieber mit offenem Mund als mit Notizblock verfolgt hat. BKS Gdansk und Orda Opole lieferten sich am Freitagabend im Stadion an der Danziger Küste ein Spektakel, das selbst die hartgesottensten Statistikfreunde vergessen ließ, wie man Prozentzeichen malt. Am Ende stand ein 4:3 für die Hausherren - ein Ergebnis, das so sehr nach Slapstick und Drama klang, wie es tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Plock, an denen man sich fragt, ob das Flutlicht über dem Stadion heller leuchtet oder die Gesichter der Zuschauer. 44.345 Menschen drängten sich im Stadion, fröstelten im Januarwind - und wurden für ihr Durchhaltevermögen mit einem 3:2-Spektakel belohnt, das an Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Manchmal kann Fußball so einfach sein: Zwei Tore schießen, hinten dichtmachen, und den Gegner mit höflicher Gleichgültigkeit anrennen lassen. So geschehen am 7. Spieltag der 1. Liga Polen, als Rush Chorzow beim traditionsreichen Wista Krakau ein erstaunlich reifes 2:0 einfuhr. 20.000 Zuschauer im Stadion an der Weichsel erlebten ein Spiel, das weniger von Spannung als von der gnadenlosen Effizienz der Gäste lebte - und von der Ratlosigkeit der Hausherren. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Fußballgötter Humor haben. Denn während Wista Krakau noch die Handschuhe richtete, stand es schon 1:0 für Jarota Jarocin - und das nach gerade einmal acht Minuten. 22.618 Zuschauer im Jarocin-Stadion rieben sich die Augen, als Jermolai Budjanski nach einem feinen Doppelpass mit Andrzej Fojut die Kugel trocken ins rechte Eck setzte. Trainer Henryk Kasperczak ballte die Faust, als hätte er gerade die Meisterschaft gewonnen. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, windiger Abend an der Ostsee, als 36.055 Zuschauer in der Arena von Gdansk zusammenrückten, um zu sehen, ob ihre junge Truppe von BKS Gdansk dem routinierten Wista Plock Paroli bieten könnte. Nach 90 Minuten, einigen verzweifelten Abwehraktionen und zwei eiskalten Treffern stand fest: Nein, konnte sie nicht. Wista Plock gewann am 6. Spieltag der 1. Liga Polen mit 2:0 (1:0) - und das völlig verdient. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Chorzow mit Gänsehaut begann - 41.745 Zuschauer im Stadion, Flutlicht, Temperaturen knapp über null. Die 1. Liga Polen hatte ihre sechste Runde eingeläutet, und Rush Chorzow empfing den SK Pruszkow zu einem Duell, das am Ende so ausgeglichen war wie die Ballbesitzstatistik: 49 zu 51 Prozent. Dass es trotzdem alles andere als ein laues Kickchen wurde, lag an zwei Teams, die sich nichts schenkten - im Gegenteil: Sie schenkten sich gegenseitig je ein Tor. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion an der Weichsel froren sich am Dreikönigsabend die Hände wund, klatschten trotzdem unermüdlich - und gingen am Ende kopfschüttelnd nach Hause. Wista Krakau ist in der ersten Pokalrunde an Lesh Posen gescheitert. Mit 0:1. Kein Drama mit Elfmeterschießen, kein Spektakel - aber ein Lehrstück in Sachen Effizienz. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel an einem frostigen Januarabend, 29.252 Zuschauer, und zwei Teams, die sich offenbar nicht einigen konnten, wer denn nun eigentlich gewinnen möchte - das war das Drehbuch des 4. Spieltags der 1. Liga Polen zwischen Jarota Jarocin und Rush Chorzow. Am Ende stand ein 1:1 (1:1), das vermutlich beide Mannschaften mit einem Schulterzucken quittieren werden. [weiter lesen] |
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Es war ein bitterkalter Januarabend in Krakau, doch die 20.000 Zuschauer im Stadion erlebten ein Spiel, das ihnen ordentlich einheizte - wenn auch nicht im gewünschten Sinne für die Fans von Wista Krakau. Am Ende stand ein deutliches 1:3 (0:2) gegen die frech aufspielenden Gäste aus Gdansk, die mit jugendlicher Unbekümmertheit und einem Hauch von Wahnsinn antraten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen.
Josef Hickersberger, österreichischer Nationaltrainer